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SGH und WGH (Details)

Die Events zum Abbau von Stress und Frust und zur Realisierung  unerfüllter Fantasien! Der SGH Die Idee des Spanking Gerichtshofes ...

Donnerstag, 25. April 2013

Vohburg ruft

Ich möcht heute daran erinnern, dass sich eine Gruppe netter Leute in etwa einer Woche, am 04.05. in Vohburg zum Stammtisch treffen werden.
Es handelt sich um den Münchener Stammtisch, der auch für die Gestaltung des Spanking Gerichtshofes verantwortlich zeichnet.
Beim letzten Treffen in munterem Schneetreiben und prasselndem Kaminfeuer hat sich der Klub www.dieklapsmuehle.de als wunderbarer, intimer Treffpunkt mit netten Wirtsleuten präsentiert. Nun wollen wir einmal sehen, ob sich das im explodierenden Frühling erneut so darstellt.

Terasse

Ich bin sicher, wir können dieses Mal von der Terasse ordentlich Gebrauch machen. Die Umgebung des Clubs ist malerisch und lädt zum Verweilen ein..



Lounge
In der Lounge befindet sich auch eine Bar und es kann gespielt werden. Wir laden aber auch ausdrücklich Neulinge ein, die uns kennen lernen wollen. Es besteht absolut kein Zwang, sich an irgendwelchen Spielen zu beteiligen.

Bitte bringt gute Laune mit und lasst uns in geselliger Runde über dieses und jenes reden. Natürlich nicht zu vergessen ist Steffis Kochkunst. Sie wird uns wieder verwöhnen.

Dienstag, 23. April 2013

Gleicher als Gleich?




Wir kennen diesen Spruch aus der „Animal Farm“. Lassen wir einmal beiseite, dass mir dieser Spruch bei unseren Politikern dauernd einfällt – natürlich weil er in Animal Farm auch so gedacht war, scheinen wir so ein Problem auch innerhalb unseres Stammtisches zu haben.

Na ja, vielleicht eher ein Problemchen. Dennoch, wenn sich jemand als außen vor gelassen vorkommt, sollten wir das schnell reparieren.

Der Grund für dieses Gefühl, nicht ganz dazu zu gehören, hat mit der Historie des Stammtisches zu tun, der ja von den Mitgliedern des Spanking Gerichtshofes gegründet wurde. Es wurden zwar sofort alle Interessenten aus der Region München eingeladen zu kommen, regelmäßig oder auch unregelmäßig, sogar Martin aus Linz hat mal eben vorbeigeschaut. Aber es kann leicht geschehen, dass sich ein Einsteiger in die Szene gegenüber der Phalanx der „Alteingesessenen“ als Außenseiter vorkommt. Vielleicht lag es auch an diesen unpraktischen langen Kneipentischen, an denen man außer vom unmittelbaren Banknachbarn nix mehr mitbekommt. Der Lärm eines vollbesetzten Lokals tut dann ein Übriges.

Kurz, die gefühlten oder tatsächlichen „Platzhirsche“ haben wohl recht wenig auf solche geachtet, die eine Menge Gesprächsbedarf hatten und haben.

Erlaubt mir eine kurze Abschweifung:

Ich habe für mich drei Kategorien von per Ehe oder Partnerschaft gebundenen Mitgliedern in der Szene gebildet, die zumindest typisch sind und gerade erst herausgefunden haben, was sie schon seit langem umtreibt: mal den Hintern richtig voll zu bekommen:

1. Gebunden, zusammen lebend, aber in einer sehr lockeren und liberalen Partnerschaft. Kinder, falls welche vorhanden sind, haben das Haus verlassen, bzw. sind erwachsen. Man übt die Neigung zusammen aus, oder lässt den Partner gewähren.

2. Ebenfalls gebunden, die Partnerschaft ist weitgehend zerstört, aber man lebt zusammen und es kann auch noch minderjährige Kinder geben. Daher kann man der Neigung halbwegs ungestört nachgehen, aber nur, wenn man nicht zu sehr am Boot wackelt.

3. Eine vielleicht noch halbwegs intakte Bindung mit oder ohne minderjährige Kinder. Der/die Partner(in) weiß nichts von der Neigung, oder will nichts wissen, oder darf nichts wissen. In jedem Fall sind Verstellung, Halbwahrheiten und wenig Zeit für die Neigung die Norm.

Einmal davon ausgehend, dass die Zustandsbeschreibung in etwa so stimmt, was tut z.B. ein Mann, der sich in Kategorie 3 befindet und wenige Optionen hat, wenn er keine Spielpartnerin findet, oder zu scheu und ohne Vorkenntnisse ist, um seine Gefühle bezüglich passiver Neigung auszuloten?

Ich glaube, wir haben in unserem gemütlichen Schutzgehege der ungehemmten Suchtbefriedigung verlernt, den Blick wieder einmal auf die freie Wildbahn zu werfen, wo man ganz schön Not leiden kann.

Diese scheue, unerfahrene und auf Sicherheit setzende Mann wird vielleicht zur professionellen Domina gehen, vorausgesetzt, er hat das nötige Kleingeld. Dort wird er zwar verarztet, aber die Therapie kann zwischen zu schmerzhaft und zu lasch schwanken. Das kann doch heutzutage nicht die Lösung sein!

Dies ist keine theoretische Erörterung, weil mir Themen fehlen, sondern ein konkreter Fall aus unserer Mitte. So eine Situation kommt mir vor, als ob inmitten eines Berges von Nahrung, Hungrige herumirren und irgendwie nichts abbekommen. Wie kann man das ändern? Das wäre doch eigentlich die Pflichtaufgabe für eine Gruppe wie unsere, Neulingen zu helfen, ihre Neigung zu entwickeln.

Freitag, 19. April 2013

Halloween Party?

Im Augenblick ist die Gerichtshof Mannschaft ein wenig auf der Suche nach Struktur und Intensität der Kontakte untereinander.
Unvermeidlich sind wohl mehr oder minder enge Bindungen persönlicher Art, die auch dazu führen, dass neben der Teilnahme an Veranstaltungen und den regelmäßigen Stammtischen auch privat in kleinen Gruppen gespielt wird.
Damit werden aber die regulären Stammtisch-Treffen inklusive Spielmöglichkeiten weniger wichtig, und es trefen wieder die "normalen" Bedingungen für die Stammtische in den Vordergrund: möglichst zentrale Treffpunkte und Hauptaugenmerk auf Einladungen an alle Spanking Interessierten.
Ein Vorschlag von hape steht als Alternative im Raum, wonach sich die Gruppe nur noch einmal pro Quartal zu einer Veranstaltung treffen soll.
Damit würde eine sehr hohe Last auf wenige Schultern verteilt, ist meine persönliche Meinung. Aber lasst es uns auf jeden Fall diskutieren. Bei dieser Gelegenheit darf ich einmal auf das Kommentar-Feld hinweisen. Dahinter verbirgt sich - oh Wunder - die Möglichkeit, etwas zum Thema zu schreiben.
Wir haben den Gerichtshof im Frühjahr und die Krampus Party im Dezember. Angedacht ist auch ein Schulspiel in etwas anderem Rahmen als bei Randy oder Rainer. Als viertes Event käme dann eine Halloween Party infrage. Ich habe diese Idee von den Tampa Tanners. Für Amerikaner ist dieser Termin natürlich ein "Muss", aber in Deutschland werden solche Parties ja ebenfalls immer populärer, und für Spanker kann ich mir das sehr reizvoll vorstellen. Der Termin wäre dann im Oktober.
Was denkt Ihr?

Mittwoch, 17. April 2013

Strafvollzug im Spanking Court



(Gefunden im Netz, Autorin unbekannt)

Ich saß im Warteraum und blätterte lustlos durch eine Illustrierte, aber ich war nicht wirklich bei der Sache. In banger Erwartung der Prozedur, die mir bevorstand, war ich viel zu nervös.
Eine Empfangsdame erschien in der Tür und kündigte mit knapper Stimme „Nr. 42“ an. Nach einem kurzen Moment sprang ein Mann auf und verschwand mit ihr im Flur. Das Zeichen „Jetzt in Behandlung“ sprang auf die Nummer 42.
Ich war Nummer 44. Ich konnte das krampfende Gefühl in meinem Bauch fühlen. Meine Besorgnis stieg.
Die Ironie der Situation bestand darin, dass ich für das Gesetz gestimmt hatte. Gesetzesvorschlag 227 des Staates Kalifornien, das Paddel-Gesetz, wie es im Volksmund genannt wurde, war gerade vor einigen Monaten verabschiedet worden. Es war das logische Ende einer Kette von Maßnahmen, die alle erst kürzlich ergriffen wurden. Das begann mit der öffentlichen Züchtigung von Vandalen, womit im letzten Jahr angefangen wurde. Dann wurde körperliche Züchtigung auch auf die Bestrafung anderer Vergehen ausgedehnt. An Stelle von Gefängnisstrafen wurden Ersttäter zu Bewährung und wöchentlichen Bestrafungen mit dem Paddel verurteilt. Schließlich infiltrierte der Gedanken auch das Zivilrecht. Prügel wurden statt Geldstrafen angeordnet, es kam bei willkürlich vom Zaum gebrochenem Rechtsstreit zur Züchtigung zusätzlich zu den Gerichtskosten. Leute begannen allen Ernstes, andere zu verklagen, um diese beim Erfolg des Rechtsstreites züchtigen zu dürfen, keinesfalls um Schadenersatz zu bekommen. Die TV Show „People’s Court“ gewann neue Popularität und die Verlierer ließen sich nun vor laufenden Kameras bestrafen – eine enorm populäre Show. Richter Wopner war wieder in seinem Element und verurteilte die Leute streng und väterlich zu ihren Prügelstrafen.
Und dann kam das Paddel-Gesetz, welches den Gebrauch des Paddels zusätzlich zu, oder manchmal auch an Stelle von Geldstrafen oder Haftstrafen zuließ, eben als Strafe für kleinere Vergehen. Ich hatte dafür gestimmt! War ich eine potenzielle Kriminelle?
Zwei und einen halben Monat später, hatte ich in einem Augenblick von Unaufmerksamkeit eine rote Ampel übersehen und saß nun hier und wartete auf meine Prügel.
Die Empfangsdame erschien wieder in der Tür. „Nr. 43“. Dieses Mal stand eine Frau auf und folgte ihr.
Um meinen dunklen Gedanken zu entkommen, schlug ich wieder die Zeitschrift auf. Aber ich schaffte es nicht, mich darauf zu konzentrieren. Stattdessen kam die Erinnerung an diesen Brief zurück, in dem man mir erklärt hatte, was mit mir passieren würde. Ich hatte ihn so oft gelesen, dass ich ihn praktisch auswendig kannte.
„In Übereinstimmung mit Gesetzesvorschlag 227“, stand da „müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die Strafe für Ihre kürzliche Übertretung der Straßenverkehrsordnung 40 Schläge mit einem Typ E Paddel auf das unbekleidete Gesäß ist. Diese werden in der DMV Spanking Unit innerhalb des nächsten Monats verabreicht. Bitte rufen Sie wegen eines Termins an“.
„Das Typ E Paddel ist ca 40 cm lang, 5 cm breit und 6 mm dick, gefertigt aus steifem Sattelleder. Dieses Material hat sich gegenüber Holz als besser geeignet erwiesen, um ein Maximum von Schmerz bei einem Minimum von Verletzungsgefahr zu erreichen. Dieses Paddel hat eine Reihe von Löchern in der Mitte, die zu typischen Spuren auf dem Gesäß führen. Sie sind schmerzhaft und hässlich aber verursachen keine permanenten Schäden.“
Ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her, als ich mich an diese Passage erinnerte. Im Unterbewusstsein reagierte ich auf die Vorahnung des Schmerzes, den ich bald auf jenem Köperteil fühlen würde, auf dem ich gerade saß.
„In Übereinstimmung mit dem Gesetzesvorschlag 227,“ fuhr der Brief fort, „erhalten Sie Ihre Strafe in zwei Sitzungen mit einem Maximum von 25 Hieben in einer Sitzung. Die Sitzungen dürfen nicht länger als zwei und nicht kürzer als eine Wochen auseinander liegen.“
Die 25 Hiebe-Regel war für Verkehrsvergehen und kleinere Übeltaten gedacht, für schwerere Übeltaten lag das wöchentliche Maximum bei 50 Hieben.
„Zusatzstrafen gibt es für Verspätungen, Nicht-Erscheinen, oder Widersetzen bei der Ausführung der Strafe. Sie dürfen so laut werden wie Sie wollen, aber dürfen nicht fluchen und Ihren Vollstrecker nicht beleidigen. Dafür gibt es Zusatzhiebe. Das Schützen der Straffläche mit den Händen führt ebenfalls zu 3 zusätzlichen Schlägen. Sie können Ihre Hände festbinden lassen, um das zu verhindern.“
„Bitte bringen Sie Ihren Ausweis mit, wenn Sie zur Bestrafung antreten. Stellvertreter sind nicht gestattet“ Es hatte Fälle gegeben, bei denen sich Leute gegen Bezahlung angeboten hatten, die Prügel für den Verurteilten in Empfang zu nehmen. Diese Lücke im Gesetz wurde schnell gestopft.
„Wenn es medizinische Gründe gibt, die der Vollstreckung einer Prügelstrafe mit dem Paddel entgegenstehen, bringen Sie bitte ein Attest und entsprechende Unterlagen mit.“
„Sie werden ferner informiert, dass jede Sitzung aufgezeichnet wird, um sicherzustellen, dass die Strafe wie vorgeschrieben und fair ausgeführt und die Vollstreckung nicht durch Bestechung oder andere Aktivitäten beeinträchtigt wird.“
Offensichtlich musste die Aufzeichnung von Bestrafungen eingeführt werden, um Bestechung der Vollstreckungsbeamten mit Geld oder sexuellen Angeboten zu unterbinden, was ziemlich häufig vorkam. Ein unerwarteter Nebeneffekt der Videoaufzeichnung waren Einbrüche in die Büros der Vollstreckungsbehörde, um Videos zu stehlen. Die Schwarzmarktpreise für Videos von Prominenten waren hoch und unseriöse TV Sender brachten immer wieder solche Aufzeichnungen.
Ich musste ein Extrablatt unterzeichnen, dass ich den Brief gelesen und verstanden hatte, wie ich mich zu verhalten hatte. Auch musste man ankreuzen, wenn man die Hände nicht gebunden haben wollte. Ich kreuzte das an, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, gefesselt zu werden.
„Nummer 44“ kam die frische Stimme von der Tür. Lieber Gott, es war soweit! Mein Magen rumorte und meine Knie waren weich, als ich aufstand und zur Tür ging. „In diese Richtung bitte“. Die Stimme der Empfangsdame war unbewegt höflich, genau wie die der jungen Frau am Telefon, als ich den Termin vereinbarte.
Die Frau führte mich zu einem kleinen Kabuff mit einem Tisch und einem Besucherstuhl. „Bitte nehmen Sie Platz, Doreen wird gleich hier sein“.
Ich setzte mich und widerstand dem Drang abzuhauen. Weigerung eine Strafe in Empfang zu nehmen bedeutete zwei Tage Gefängnis und eine Verdoppelung der Strafe.
Nach einigen Momenten betrat eine Frau in meinem Alter den Verschlag.
„Hallo, ich bin Doreen“ begrüßte sie mich freundlich.“ Ich werde heute die Zeugin bei Ihrer Bestrafung sein.“
Ich erinnerte mich an die Berichte nach der Vollstreckung der ersten Urteile, als das Gesetz gerade in Kraft gesetzt wurde. Ursprünglich wurden Männer von Männern und Frauen von Frauen bestraft. Dann traten die Männerrechte Gruppen auf und beschwerten sich, dass Männer härter geschlagen wurden als Frauen, da ihre Vollstrecker körperlich stärker waren. Also wurden ab dann beide Gruppen von Männern geprügelt. Doch nun kamen die Frauenrechtlerinnen und beklagten sich, dass die Frauen zusätzliche Demütigung hinnehmen müssten weil sie von Mitgliedern des anderen Geschlechts entblößt versohlt würden. Nun wurde die weibliche Zeugin eingeführt, um sicherzustellen, dass die Bestrafungen ordnungsgemäß vor Zeugen beiderlei Geschlechts ausgeführt wurden.
Doreen überprüfte meinen Ausweis und die Einträge auf meiner Einverständnis Erklärung. Sie gab mir einen Kleidersack und eine Robe, mit der ich zu einer Umkleidekabine gehen musste, um alle Kleidung abzulegen und in die Robe zu schlüpfen.
„Hängen sie alle Kleidung in den Kleidersack und geben sie den Sack da hinten an der Garderobe ab.“ Sie gab mir eine Plastikmarke mit der Nummer 44.
„Das ist Ihre Garderobenmarke und damit holen sie dort auch Ihr Paddel ab.“
Ich nickte ohne etwas zu fühlen. Ich konnte immer noch nicht verstehen, dass alles dies passierte. Gerade dann kam die Frau vor mir aus der Umkleide und ging mit ihrem Kleidersack zur Garderobe weiter hinten.
„Warten Sie auf mich an der Garderobe. Und denken Sie daran, wir erwarten Beeilung.“
Ich betrat die Umkleide und zog mich aus. Nachdem die Kleidung im Kleidersack verstaut war, zog ich die Robe über den Kopf. Sie sah aus wie die im Krankenhaus, war im Rücken aber geschlossen. Bei reichte sie bis zur Mitte der Oberschenkel. Bis dahin ähnelten die Abläufe ganz einem Besuch beim Arzt. Ich hatte immer noch keine konkrete Vorstellung, was mit mir passieren würde.
Kurze Zeit später wurde es allerdings offensichtlich: ich hatte meine Kleider eingecheckt und mein Paddle erhalten. Ich stand am Tresen und wartete auf Doreen mit diesem böse aussehenden Ding in der Hand. – und die ersten Tränen brannten hinter meinen Lidern. Hier stand ich, 35 Jahre alt und kurz davor, meinen nackten Hintern von Fremden HART versohlt zu bekommen. Das war fürchterlich und ich konnte nichts dagegen tun.
Nach einigen Minuten tauchte Doreen wieder auf und führte mich mit großer Höflichkeit einen weiteren Gang entlang. Das war nun wirklich entnervend, weil hinter jeder Tür das Klatschen und die Schreie von Bestraften zu hören waren.
„Aufhören!“ und „Nein, nein“ Es kehrte mir fast den Magen um, bis wir endlich einen Raum mit offener Tür erreichten. Wir betraten den Raum. Doreen deutete auf einen Stuhl, auf dem ich Platz nehmen konnte. Sie trug ein Clipboard mit sich, das sie an der Wand aufhängte.
„Ihr Strafvollzieher wird in Kürze hier sein. Ich komme wieder, wenn Sie bereit zum Vollzug der Strafe sind.“ Sie verließ den Raum und überließ mich der Betrachtung des schrecklichen Paddels in meiner Hand und der noch bedrohlicher wirkenden Vorrichtung im Raum, von der ich annehmen musste, dass ich bald darauf liegen würde, um mit dem Paddel versohlt zu werden.
Dieses andauernde Warten zerrte an meinen Nerven und ich war fast übertrieben dankbar, als sich die Türe nach einigen weiteren Minuten öffnete und ein Mann in Jeans und Cordjacke eintrat. Er nahm das Clipboard von seinem Haken und studierte es. Dann blickte er auf  und lächelte mich an. „Hi, ich bin Thad, Ihr Vollstrecker heute,“ sagte er mit einer absolut freundlichen Stimme. Er trat zu mir und reichte mir allen Ernstes die Hand. Ich musste meine schwitzende Hand erst an der Robe abwischen, ehe ich seine ergreifen konnte. Sein Händedruck war warm und fest. Er war ein gut aussehender Kerl, was alles noch schlimmer machte. Zudem war er auch noch ungefähr zehn Jahre jünger als ich. Schlimm, von einem Jungen Mitte Zwanzig versohlt zu werden. Ganz schlimm war jedoch seine Physis, absolut fit und sehr stark.
„Bitte kommen sie hierhin, Frau Ross,“ zeigte er auf die Vorrichtung. Ich musste mich auf zwei Umrisse von Füßen stellen und berührte dabei die Kante des Gestells mit den Knien. Auf Knopfdruck fuhr die gepolsterte Bank bis in Höhe meiner Hüfte.
„Würden Sie sich bitte über die Bank beugen, Frau Ross.“
Meine Knie wackelten nun, aber ich folgte seiner Anweisung. Übergelegt bedeckte die Robe immer noch meinen Po. Thad war mit mir beschäftigt, als ob er ein medizinisches Gerät einrichten müsse. Alles sehr geschäftsmäßig. Er justierte die Höhe der Bank ein wenig und schnallte mich mit einem breiten Riemen über meine Taille darauf fest. Dann warf er noch einen Blick auf das Clipboard.
„Sind Sie sicher, dass sie darauf verzichten wollen, die Hände fixiert zu haben? Sie wissen, dass der Griff an den Po drei zusätzliche Hiebe bedeutet?“
Seine geschäftsmäßige Stimme stand in heftigem Kontrast zur in mir wachsenden Panik. Mir war die Furcht erregende Beengung um die Hüfte genug.
„In Ordnung, Sie können sich an diese klammern.“ Er gab mir zwei Griffe in die Hände, die mit Gummizügen an der Wand befestigt waren. „An denen können sie ziehen, wenn es zu viel wird.“
Dann nahm er meinen Kopf in die Hände und legte mein Kinn in eine Vertiefung. Ich war so gezwungen nach vorne zu schauen. „Sie müssen Ihr Kinn in dieser Vertiefung lassen, Augen nach vorne.“ Zum ersten Mal sah ich den großen Spiegel vor mir, in dem ich alles beobachten konnte, was hinter mir geschah. Thad ging zur Wand und drückte einen Signalknopf.
Er hatte seine Jacke ausgezogen und meine schlimmsten Befürchtungen wurden wahr, aus seinem T-Shirt wuchsen zwei muskulöse Arme. Er hing seine Jacke auf und zog aus einer Tasche einen Handschuh ohne Finger, wie man sie auch bei Radprofis sieht. Den zog er an seine rechte Hand an.
Ich fühlte blanken Terror.
Dann öffnete sich die Tür und Doreen trat ein, in der Hand eine Stoppuhr. Sie nahm Thad das Clipboard ab.
„Ich werde Ihre Schläge zählen, Frau Ross,“ sagte sie. „Sie werden alle drei Sekunden einen erhalten, mit Pausen nach zehn und zwanzig Hieben, damit ich den Zustand Ihres Gesäßes überprüfen kann.“ Sie nahm auf dem Stuhl platz, das Clipboard auf dem Schoß und hob die Stoppuhr. „Ich bin bereit wenn Sie es sind Thad.“
Thad ging hinter mich und hob den Saum meiner Robe hoch. Ich zog heftig die Luft ein, verlegen und voller Angst,  als mein Po entblößt wurde. Er zog den Saum im Rücken hoch und klemmte ihn an der Robe fest. Ich versuchte, mir nicht vorzustellen wie das aussehen musste, übergelegt, festgeschnallt und nackt vom Po bis zu den Füßen.
Er wählte seine Position hinter mir und ich konnte nur hilflos wimmern. Ich krallte meine Zehen in den Teppich.
„Sag’ wenn, Doreen.“
Doreen startete die Stoppuhr. „Anfangen! Eins!“
Ich wollte ganz bestimmt nicht zuschauen, aber mein Blick war wie fixiert auf  das bild im Spiegel, wenn Thad das Paddle in die Höhe hob und es mit einem pfeifenden Laut auf meinen nackten Hintern hieb. Es landete mit einem schockierend lauten THWACK und fast sofort explodierte ein brenneder Schmerz an der getroffenen Stelle und gleichzeitig auf beiden Bäckchen. Bange Erwartung, Demütigung, Schock und Schmerz waren zuviel; ich versuchte aufzustehen und schrie laut auf.
„Zwei“ kam Doreen’s Stimme und gleichzeitig mit meinem „No!“ schwang Thad das Paddle hoch und schmetterte es nieder. Wieder fühlte ich diesen brodelden Schmerz „Nein! Nein, bitte aufhören!“ schrie ich.
„Drei“  THWACK ….  „Vier“   THWACK- Die brennenden Hiebe landeten wieder und wieder, regelmäßig, ohne Rücksicht auf meine Schreie, Bitten und Winden. Ich wehrte mich gegen den Riemen um meine Taille, bockte und  strampelte und stampfte mit den Füßen auf den Boden. Ich riss an den Griffen, dehnte die Gummigurte, an denen sie hingen. Der Schmerz war unglaublich, unerträglich und er war gerade mal bei  „Fünf“  THWACK! ... „Sechs“   THWACK! …Ich plapperte hilflos, versuchte verzweifelt, die brennenden Hiebe anzuhalten …. „Sieben“  THWACK!    „Acht“  THWACK!  …. „Neun“    THWACK!   „Zehn“   THWACK!
Da war die Pause, die nur von meinem hysterischem Schnappen nach Luft und Hecheln untermalt wurde. Doreen stand auf und begutachtete meinen Hintern. Verzweifelt hoffte ich, sie würde einen Grund finden, die Vollstreckung zu beenden, aber sie nickte nur, kehrte zu ihrem Platz zurück und hob die Stoppuhr.
„Neieeen!“ Heulte ich.
„Anfangen, Elf“ rief sie   THWACK!
Der Schmerz war inzwischen  ein wenig abgeklungen, aber dieser Schlag brachte ihn mit voller Intensität zurück. Ich schlug mit meinen Hüften verzweifelt auf die Bank, strampelte wild mit beiden Beinen und begann zu schluchzen. Ich weinte laut und unkontrolliert, wie ich es als Kind getan hatte. Dicke Tränen liefen mir über das Gesicht. Die Schluchzer wurden durch die rhythmischen, lauten  Schläge des Paddels auf mein nacktes, heißes, aufgerautes  Fleisch unterstützt.
„Zwölf“   THWACK … „Dreizehn“  THWACK! …  „Vierzehn“   THWACK!   „Fünfzehn“  THWACK.
An diesem Punkt befand ich mich in meiner eigenen Welt. Meine ganze Wahrnehmung war auf meinen aufgeschwollenen Po fokussiert und auf das Spiegelbild von Thad wie er das Paddle über Kopfhöhe hebt und es herunter krachen lässt, wieder und wieder.
„Sechzehn“  THWACK! … „Siebzehn“   THWACK … „Achtzehn“   THWACK!  „Neunzehn“  THWACK!  …. „Zwanzig“   THWACK!
Noch eine Pause, noch eine Untersuchung, weitere Beschwörungen von mir,  und ein anderes „Weitermachen“ von Doreen.
„Anfangen, Einundzwanzig“ rief sie. Thad hob das Paddle – und ich konnte mich nicht mehr bremsen und schützte meinen Po mit den Händen.
„Dafür werden bei der nächsten Bestrafung drei Schläge zu den fünfzehn hinzugezählt,“ sagte er fast wie in einem normalen Gespräch, nicht als wenn er gerade meinen nackten Po zu einer glühenden Hitze geprügelt hätte. „Nun nehmen Sie die Hände weg.“
„Nein!“ schrie ich trotzig wie das fünfjährige Kind, zu dem ich wieder geworden war.
Er legte das Paddel beiseite, ergriff eines meiner Handgelenke, und fixierte es an der Bank. „Neieiin“ heulte ich und kämpfte gegen die Befestigung der anderen Hand. „Fesseln Sie mich nicht!“ Er beendete seine Arbeit ohne ein Wort und nahm das Paddel wieder auf.
„Nein! Bitte schlagen Sie mich nicht mehr, mein Po tut so schrecklich weh! Bitte nicht“  bettelte ich durch meine Tränen.
Er nahm wieder seine Stellung ein.  „Einundzwanzig“  THWACK!  Ich schrie. „Zweiundzwanzig“  THWACK!. Ich schrie weiter, eine bedeutungslose Kette von Auas, als er ungerührt weitermachte. „Dreiundzwanzig“ THWACK   „AUUUUUUUU!“ „Vierundzwanzig“  THWACK! „AUUU, bitte, bitte bitte!“ Und endlich Dank sei Gott, „Fünfundzwanzig“  THWACK!  „Vollstreckung beendet“ verkündete Doreen.
Ich lag da schluchzend, mich windend und versuchte immer noch, meine Hände frei zu bekommen, um dringend und verzweifelt meinen gefolterten Po reiben zu können. Mit den Füßen tanzte ich immer noch auf dem Boden.
Thad legte das Paddel beiseite, zog seinen Handschuh aus und schlüpfte wieder in die Jacke.
„Es war mir ein Vergnügen, sie bestrafen zu dürfen, Frau Ross. Wir sehen uns nächste Woche“. Dann ging er.
Die Erinnerung daran, dass ich kommende Woche wieder solch eine fürchterliche Tracht Prügel beziehen würde, brachte neue Tränen hervor. Doreen kam zu mir und sagte: „Ich werde Ihnen nun die Hände losbinden, Frau Ross. Bitte denken Sie daran, dass Sie Ihren Po nicht berühren dürfen, ehe die Abkühlperiode vorbei ist. Sie löste meine Handfesseln und ich konnte nir mit Mühe verhindern, meinen Hintern zu massieren. Sie reichte mir eine Schachtel mit Papiertaschentüchern. „Ich werde in 15 Minuten zurück sein.“
Sobald ich sicher war, dass sie den Raum verlassen hatte, flogen meine Hände fast unkontrolliert zurück, um meinen brennenden Hintern zu massieren. Unter meinen Fingern konnte ich die heiße Haut und die kleinen Bläschen fühlen, die durch die Löcher im Paddel verursacht wurden und die langen Spuren von den Kanten des Paddels. Nun reinigte ich mein Gesicht und putzte meine Nase. Schließlich rieb ich meinen Po noch einmal, immer noch auf der Bank hin und her rutschend und mit den Füßen gegen den Boden drückend.
Plötzlich flog die Tür auf und ich konnte gerade noch die Hände wegnehmen und versuchte erschreckt, aufzustehen. Zu meinem Entsetzen konnte ich im Spiegel zwei Männer erkennen, die in der Tür standen.
„Hier sehen sie eine, Herr Senator“ sagte der eine zum anderen. „Ein gutes Beispiel eines Fehlverhaltens, das gesühnt wurde.“
Ich war tödlich verletzt, jenseits aller Vorstellungskraft, übergelegt und festgeschnallt, mein Po frisch versohlt und wahrscheinlich scharlachrot im Fokus des Senator’s gierigem Blick. Ich hatte das dringende Bedürfnis zu  rufen „aber ich bekam nur ein Verkehrsticket!“ Aber ich biss mir auf die Lippen. Ich wollte diesen Aufenthalt nicht verlängern.
Der Senator lächelte. „Großartig, großartig! Ich bin froh, dass es so gut funktioniert.“ Einige wenige Momente später verließen sie den Raum.
Ich brach erneut in Tränen aus. Meine Demütigung war nun vollständig, und mein Hintern schmerzte immer noch unglaublich. Einige Zeit später öffnete sich die Tür erneut. Es war Doreen.
„Ihre Abkühlzeit ist vorüber. Aber unsere Monitore haben aufgezeichnet, dass sie entgegen strikter Anweisung Ihren Po berührt haben. Das bedeutet fünf weitere Hiebe, die zur Ration von nächster Woche kommen.“
„Oh bitte nicht! Ich wusste doch nicht!“
„Doch, Sie wussten es. Ich hatte sie gewarnt. Wie auch immer, ich bin nicht für die Regeln verantwortlich.“
Sie wandte sich zum Ende der Bank mit einem Gefäß in der Hand. Es enthielt eine Art Creme, die sie auf meinen empfindlichen Po auftrug. Der Schmerz klang augenblicklich ab, und es blieb ein mäßiges Stechen.
„Das ist ein lokal wirkendes Anästhetikum, das für etwa eine Stunde wirkt. Sie können in dieser Zeit nach Hause fahren. Aber für heute Nacht würde ich mir besser nichts vornehmen.“ Sie löste den Riemen und ließ mich aufstehen.
Am Tresen gab ich mein Paddel ab und bekam meine Kleider zurück. Ich hatte rot geweinte Augen und meine Nase lief immer noch.
Ein nervös aussehender Teenager mit Kleidersack kam in ihrer Robe dazu, während ich dort noch stand. Sie gab ihre Kleider ab und erhielt ihr Paddel. Sie starrte mich erschreckt an. Offensichtlich konnte sie aus meinen Tränenspuren und dem steifen Gang ableiten, dass ihr eine schmerzhafte Erfahrung bevorstand. Aber sie sagte nichts.
In der Umkleide konnte ich meinen Hintern im großen Spiegel betrachten. Wie erwartet sah ich ein lebhaftes tiefes Rot, übersäht mit runden und langen Striemen. Fast kamen mir die Tränen wieder, wenn ich das betrachtete. Es würde Tage dauern, ehe ich wieder bequem sitzen könnte.
Auf meinem Weg nach Hause versuchte ich in meinem Wagen nicht daran zu denken, das ich alles dies innerhalb von zwei Wochen noch einmal durchleiden müsste. Statt dessen dachte ich darüber nach, wie viel schlimmer diese Züchtigung gewesen war, als ich sie mir vorgestellt hatte. Kein Wunder, dass die Zahl der Verkehrsdelikte und anderer kleiner Vergehen drastisch gesunken war. Auf jeden Fall war ich ganz sicher, nicht für dieses Gesetz gestimmt zu haben, wäre mir bewusst gewesen, ich könnte eines Tages ebenfalls eine „Kriminelle“ sein.
Eine Sache war jedenfalls ganz, ganz sicher: Ich würde heute auf dem Heimweg sehr, sehr gut an allen roten Ampeln aufpassen!

Partners in Crime

Ich habe die Seite eines Spanking Freundeskreises in Tampa, Florida entdeckt, die so ziemlich das Gleiche tun wie wir. Sie nennen sich Tampa Tanners (tanning a backside heißt übersetzt: einen Hintern gerben). Es gibt für die Seite mehrere Domain Namen, aber www.tampatanners.com funktioniert gut.

Logo der Tanners


Die Gruppe pflegt einen regelmäßigen Stammtisch und macht auch zwei bis drei Events pro Jahr. Das nächste wird eine Back to School Party sein und im Herbst natürlich die Halloween Party.


Tampa Tanners meet Spanking Court


Der US Spanking Court tagt regelmäßig auch in Florida. Klare Sache, dass die Tampa Tanners Kontakt zum Court haben. Obwohl nichts dergleichen für dieses Jahr angekündigt ist, werden sie wohl auch Gerichtshof spielen.

Es gibt eine Gallerie mit an die 40 Bildern, die Zeugnis von den Aktivitäten dieser lustigen Gruppe ablegen.

Natürlich werde ich versuchen, Kontakt aufzunehmen. Kann ja sein, dass sich daraus was ergibt - was auch immer!

Freitag, 12. April 2013

Kalender ist aktuell

Nur eine kurze Notiz heute. Ich habe den Kalender mit allen Terminen gefüttert, die ich in diversen Kalendern finden konnte. Es ist erst einmal eine grobe Übersicht. In den nächsten Tagen werde ich dann auch noch Details übernehmen.

Ich hoffe so, künftig Überschneidungen unserer mit aderen Veranstaltungen zu vermeiden. Diese Übersicht ist wahrscheinlich nicht komplett, aber die wichtigsten Daten dürften vorhanden sein.

Im Augenblick freuen wir uns auf unser Treffen in der Klapsmühle am 04.05.2013. www.dieklapsmuehle.de

Dienstag, 9. April 2013

Wunschkonzert?

Wir hatten kürzlich eine Diskussion rund um das Thema Macht-Transfer bei Rollenspielen. Dazu habe ich mir einige Gedanken gemacht, weil wir beim Spanking Gerichtshof  natürlich auch eine Situation haben, in der die Angeklagten Macht an das Gericht abgeben. Tatsächlich tun sie das in erheblich größerem Umfang als z.B. bei einem Schulspiel der neuesten Generation.

Dort kommt es in einigen Inszenierungen schon zum "Wunschkonzert", wie es jemand treffend ausgedrückt hat. Ein Zögling, der oder die gerade "die Sau rausgelassen hat" wird letzten Endes höflich gefragt, wie er/sie es denn bitte am liebsten hätte? Hiebe vom Lehrer, vom Rektor oder von der Rektorin - oder vielleicht von Muttern?

Das kann doch nicht ernsthaft der Sinn einer Retro-Veranstaltung sein, wo nach meinen eigenen, schon weit zurückliegenden Erfahrungen das Früchtchen kurzerhand über die Schulbank gelegt wurde, und dann pfiff der gelbe Onkel. Dieses reale Szenario lehnen wir alle ab, ich kenne noch die bitteren Tränen, die da geweint wurden.

Als wir die ersten Internate veranstalteten, gab es jedoch ebenfalls wenig Wahl. Den Lehrern standen etliche Maßnahmen zur Auswahl, ehe gehauen wurde: Die Dunce Cap, Knien auf meist recht unangenehmen Unterlagen, Ecke stehen, einen RS auf ausgestreckten Armen halten usw., ehe es was aufs Höschen gab. Es muss ja eine Art von Eskalation geben, damit es dem Racker plötzlich dämmert, dass es bald richtig weh tun wird, nachdem das Knien auf Erbsen auch schon grenzwertig genug gewesen war. In dieser Kaskade des Macht Transfers passiert das nicht plötzlich sondern in Stadien und wurde so auch klaglos akzeptiert.

Wenn so jemand dann am Ende bei mir als Rektor vorstellig wurde, war das keine freundliche Kontaktaufnahme, sondern ganz klar no way of return ohne einen Satz heißer, nackter Bäckchen!

Wenn man das Kopfkino auf dieses Gefühl der Hilflosigkeit einstimmen soll, das frühere Schüler oft gehabt haben müssen, sollte man tatsächlich darauf abzielen, ähnliche Hilflosigkeit bei unseren Rollenspielen zu erzeugen, sei es im Gerichtshof oder im Internat. Da kann es natürlich vorkommen, dass Lehrer und Rektoren weder vom Geschlecht her noch vom Aussehen die Idealbesetzung in den Vorstellungen der Schüler darstellen, aber da müssen sie durch - nach meiner Meinung. Wenn sie schon nicht grün und blau geprügelt, gnadenlos gedemütigt, angebrüllt oder zu Pushups bis zum Kollaps verurteilt werden, sollte es an irgend einer Stelle ungemütlich werden, sonst war da Ganze nur ein gemütlicher Nachmittag..

Ich denke mal, jeder sollte die notwendige "no risk, no fun" Einstellung mitbringen. Beim Spanking Gericht ist das eindeutig der Fall. Selbst die Option, sich die Prügel in einem Nebenraum abzuholen, hat bisher niemand genutzt. Auch die Härte der Strafen wird nur von einem unserer Freunde mit einem Lächeln quittiert. Das gibt es natürlich auch. Doch Empfinslichere wissen, was kommt und lassen es zu, wenn auch nicht gerne.

Zwar haben wir einen Zettel zum Eintrag von absoluten No go Bedingungen, aber die werden sehr sparsam benutzt und sind oft schon vergessen, wenn es zum Schwur kommt.

Ich bin ziemlich sicher, dass der Gerichtshof auch weiterhin gut besucht sein wird, gerade weil es "zur Sache" geht und dem Kopfkino reichlich Futter geboten wird..


Sonntag, 7. April 2013

Spanking Gerichtshof II


Zum zweiten Mal trafen sich die Freunde von Law and Order am 23. und 24. März 2013 zum Rollenspiel im SMotel bei Forbach.

17 Damen und Herren waren gekommen, davon 5 Damen und 3 Herren als Angeklagte. Es gab auch interessierte Gäste, die beim nächsten Mal aktiv dabei sein werden.

Die Vergehen reichten vom mehrfachen Diebstahl bis zur Verteidigung der sexuellen Selbstbestimmung in der Ehe. Interessant waren besonders die frei erfundenen Delikte, bei denen es dem Gericht mit den Vorsitzenden hape und Kristall nicht schwer fiel, im Kreuzverhör das meist einfach gestrickte Lügengeflecht zu entwirren. Doch das änderte wenig am Ergebnis der Verhandlungen. Wenn man keine Straftat nachweisen kann, bleiben eben Missachtung des Gerichts und die Vortäuschung einer Straftat, um den Angeklagten zum ersehnten (?) Hinternvoll zu verhelfen. Das gelang immer!

Zwei routinierte und ausgesprochen kreative Verteidiger, mati und auch Kristall bemühten sich zwar nach Kräften, das schmerzhafte Schicksal von den bedrohten Kehrseiten abzuwenden, doch sie und die Richter wussten, dass ein Freispruch als Niederlage des „Systems“ empfunden werden würde, und die Vorsitzenden erwiesen sich als beinharte „Hanging Judges“. Um ein Unwort des Jahres ebenso falsch zu verwenden wie von unserer Erzkanzlerin: Die Verabreichung von Hieben war systemrelevant und alternativlos. Dabei wurden die Richter natürlich vom Staatsanwalt Donpascual unterstützt, dessen Strafmaß-Vorstellungen das Gericht stets noch inflationär überbot.

Die Urteile wurden auch dieses Mal auf den entblößten Kehrseiten im Gerichtssaal vollstreckt. Dazu schnallte man die Delinquenten - passend gekleidet in Büßerhemden - auf einen echten Prügelbock, wie er vom „Headmaster’s Study“ der Lupus Videos bekannt ist. Dann wurde die Straffläche frei gelegt und der Büttel waltete seines Amtes. Natürlich gab es für die Herren der Schöpfung, die sich nicht trauten, ihren Hintern den feinmotorischen Defiziten eines Mannes auszuliefern, auch ein schwaches Weib als Büttel. Die erwies sich jedoch als sehr fähig, ordentliche Striemen zu erzeugen! Einer der Herren meckerte sogar ob der brennenden Beweise weiblicher Kraft.

Noch zehn Minuten mit nacktem Hintern auf dem Bock zum Nachdenken und man war erlöst. Allerdings nur für den ersten Tag. Alle Strafen wurden gesplittet, eine Hälfte für den ersten Tag, unmittelbar nach dem Urteil, die andere Hälfte zur Verabreichung am Folgetag. Die Träume der Nacht waren bei den Verurteilten daher möglicherweise etwas unruhig.

Die 8 Verfahren reichten gerade aus, den Nachmittag auszufüllen, dann gab es ein leckeres Buffet und danach noch einige Stunden Gespräch und Zeit für privates Spiel.

Das Wetter war leider grottenschlecht und einige Gäste reisten noch am Abend ab. Diese erhielten jedoch vorher gnadenlos ihre volle Doppelration mit Haselnuss Stock, Peitsche oder gelbem Onkel. Außer Schneegestöber gab es danach wohl auch Sitzbeschwerden im Auto. Für die, die es noch nicht wissen: Sitzheizungen tun geradezu Wunder für ein farbenprächtiges Hinterteil!!

Am nächsten Morgen folgte die traditionelle Manöverkritik, um Korrekturen des Procedere festzuhalten. Dann erhielten drei Delinquenten ihre Reststrafen und man verabschiedete sich fröhlich bis zum Spanking Gerichthof III am 12. Oktober 2013.

Wir laden alle Freunde des Spankings und des nicht ganz ernst gemeinten Rollenspiels dazu herzlich ein. Wir wollen zwar keine Albernheiten im Publikum, aber lieben durchaus Störungen, die dem Gericht Anlass bieten, diese zu bestrafen. Tüchtige Haue ist allemal inbegriffen!

Samstag, 6. April 2013

Wie ist der deutsche Spanking Gerichtshof entstanden?

In den USA gibt es schon seit Jahren eine kommerzielle Seite, über die Videos mit ähnlichem Inhalt verbreitet werden. Lange Zeit war sie unter www.spankingcourt.com zu erreichen. Die darin angebotenen Videos konnte man herunterladen. Heute sind die Produzenten unter www.megaspankings.com mit mehreren anderen zusammengeschlossen und bieten ihre Videos nur noch als Flash Streams an.

Die Idee ist natürlich immer noch die alte. Man lädt Paare, Nachbarn, Geschäftspartner und Freunde ein, Kontroversen, die nicht unbedingt vor ein reales Gericht gehören, vor einem Richter auszutragen, der sich bemüht, den Sachverhalt objektiv zu klären und bei einem Schuldspruch eine Prügelstrafe verhängt. Das Studio besteht aus einem Gerichtsraum, einer Zelle zur vorübergehenden Verwahrung, die auch als Umkleide verwendet wird und dem Strafraum mit Bock, vielen Instrumenten und einschüchterndem Ambiente.

Daran hat sich bis heute nichts grundlegend geändert. Früher wurden die Strafen von einem männlichen Büttel vollstreckt.Heute sind auch zwei weibliche Bailiffs tätig, die recht ordentlich zulangen können.

Diese recht karge Ausstattung, sowohl was die Räumlichkeiten anbetrifft als auch die geringe Zahl von "Personal", hat uns bewogen, dieses Rollenspiel mit Freunden des Spankings nachzuspielen. Es fanden sich auf Anhieb etliche Menschen bereit, den Schritt in eine andere, etwas düstere Welt zu tun, denn zu diesem Zeitpunkt waren Besucher von öffentlichen Veranstaltungen nur an den Klassiker, das Internat gewöhnt. Dort gibt es zwar auch Senge wenn man nicht spurt, aber man braucht keine Riege von guten Rollenspielern.

Beim Gerichthof sind vor allem die Richter sehr stark gefordert und die Verteidiger, die wir neu eingeführt haben, weil wir schnell gemerkt haben, dass Angeklagte gelegentlich Hilfe brauchen. Da es auch relativ viele Selbstanzeigen gab, mussten wir einen Staatanwalt "einstellen", um die Anklage zu vertreten.

Die Amerikaner haben natürlich ihre Darsteller bezahlt und hatten immer Pärchen zur Verfügung. Sie konnten auf diese Weise Verteidiger und Ankläger einsparen. Unter ihren Stars waren z.B. Dana Kane und Erica Scott.

Bei uns kam es schnell zu juristischen Geplänkeln und typisch deutscher Erbsenzählerei. Das hat wahnsinnigen Spaß gemacht, wenn absolut juristische Laien großes Talent zeigten, reale Bedingungen für Spannung zu schaffen - und viel Gelächter hat es auch gegeben.

Daher kam am Ende die Präsentation attraktiver Kehrseiten zu kurz und wir werden wieder zum sparsamen amerikanischen Modell zurückkehren, wo der Richter die absolute Macht hat. 

Fixierung, Po bedeckt
Bei den Amerikanern haben wir die Farbe Orange des Todestraktes als Sträflingsbekleidung gesehen und beschlossen, so etwas auch herzustellen. Allerdings verwenden sie dort immer noch Jacken und Hosen, die ausgesprochen unpraktisch sind. Wir haben daraus gelernt und Kutten gefertigt, die man einfach über den Kopf zieht. 
Das geschieht während der Urteilsfindung des nächsten Falles, um Zeit zu sparen. 
Die Büttel (männliche und weibliche) führen die Verurteilten ab und bringen sie zur Vollstreckung wieder in den Gerichtssaal.
Wenn sie dann auf dem Bock (ein Nachbau des z.B. von Lupus Videos im Headmaster's Study verwendeten) fixiert sind, wird der untere Teil der Kutte hochgeschlagen und der Po liegt frei.
Klappe hochgeschlagen
Nach der Vollstreckung bleibt die Delinquentin noch 10 Minuten über dem Bock liegen. 
Für die nächste Veranstaltung im Herbst soll dieses Strafritual noch etwas verstärkt werden, um klarzumachen, dass dies natürlich der wichtigste Teil der ganzen Veranstaltung ist.
Da wir nicht mit bezahlten professionellen Modellen und einstudierten Skripten arbeiten, müssen wir vorab klären, wie weit wir als Richter und Vollstrecker gehen dürfen. Selbstverständlich arbeiten wir mit einem Safeword bzw. der "Ampel", aber die haben wir noch nicht in Anspruch nehmen müssen.
Bei den Amerikanern gibt es nur die Kamera als Zeugen; wir verzichten aus Gründen des Persönlichkeitschutzes auf jegliche Aufnahmen mit Gesichtern, es sei denn, jemand hat sich deutlich als Spanker geoutet. Da wir aber bei jeder einzelnen Verhandlung nur wenige Akteure, aber etliche pausierende Teilnehmer als Zuschauer haben, kommt es unter diesen auch zu einer gewisse Gruppendynamik: wenn jemand beginnt zu stören, zieht das andere mit und die Richter müssen gelegentlich durchgreifen, natürlich in der bewährten Weise, um wieder Ordnung herzustellen.
Notorischer Störenfried

Die ganze Veranstaltung lebt also vom Talent der Teilnehmer, die gwählte Rolle überzeugend zu spielen. Bisher haben wir damit viel Glück gehabt. Inzwischen haben wir einige "beamtete" Akteure, die sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Gestaltung des Events sehr wichtig sind.
Wir freuen uns also mit neuen, mutigen Spankos auf den dritten Spanking Gerichtshof am 12. Oktober 2013.

Mittwoch, 3. April 2013

Bilder vom Gerichtssaal

Wappen des Spanking Gerichtshofes



Das Wappen zeigt die Justitia mit einem Paddle in der Hand an Stelle eines Schwertes. Statt des Kopfes verliert man lieber etwas Würde, wenn man über dem Bock liegt und der Büttel den Hintern freilegt.



Richtertisch
Die erste Sitzung des Spanking Gerichtshofes fand im SMotel, einem Club im Schwarzwald statt (www.smotel.de), In der Mitte steht der Richtertisch, im Hintergrund ein Tisch mit Werkzeugen zur Herstellung von Gerechtigkeit und unser Wahrzeichen als Standarte.




Straf-Bock
Ursprünglich wurden dsie Delinquenten auf diesem Bock festgebunden, ehe der Büttel seines Amtes waltete. Inzwischen haben wir auch einen echten Starfbock, wie er z.B. von Lupus Pictures (www.lupus-pictures.com) bekannt ist.



Werkzeugtisch
Noch einmal der Tisch mit einer Vielzahl von Werkzeugen. Zur Anwendungen kamen aber die klassischen Züchtigungsmittel Rohrstocck, Birkenrute, Haselnussstock, Lederpeitsche, Paddle.

Auch der Gerichtshof II fand in dieser Location statt. Das sehr alte Haus gibt einen Romantischen Rahmen in der wunderschönen Landschaft des Schwarzwaldes.