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SGH und WGH (Details zu einer wunderbaren, realen Geschichte)

Leider ist die Zukunft des SGH ungewiss, aber die Geschichte seiner Geburt mag manchen auch heute noch interessieren.   Die Idee des Spanki...

Samstag, 16. Mai 2026

Partnersuche auf Umwegen

 

Im Dezember 2025 habe ich über ein Mißgeschick berichtet, als ich nachts aus dem Bett gefallen war und mir ein  vollflächiges Hematom in einer Po Backe zugezogen hatte. Dieser Bericht war 100% wahr.

Heute präsentiere ich Ihnen, liebe Leser und Leserinnen eine Anschluss Geschichte, die nur zum Teil den Tatsachen entspricht. Viel Spaß beim Decodieren. Vielleicht wird bei mir aus Wunschdenken Realität!

                                                                ++++++++++

Ich bin ein lebenslanger Spanker, fast die ganze Zeit als Top unterwegs, doch seit einiger Zeit würde ich gerne auch die passive Rolle ausprobieren, nachdem ich mit mehreren weiblichen Dommes das Sub Spiel genießen konnte. Doch nachdem die Covid Lockdowns die Spanko Szene nahezu ausgelöscht hatten, wurde die Suche ziemlich aussichtslos, obwohl ich vor diesem Gau recht gut vernetzt gewesen war. Es war einfach wie verhext, ich hatte den Eindruck, viele Spanker haben sich einfach verkrochen, obwohl es sie doch noch gibt! Wahrscheinlich beklagen sie ihr trauriges Los genauso wie ich, denn die Neigung bleibt ja.
Self Spanking ist auch keine befriedigende Lösung, weil die meisten Selbst Spanker sich nicht so heftig wehtun können wie ein echter Partner. Ein reichliches Angebot von Spanking Maschinen für jeden Geldbeutel gibt es auch. Die können alle kräftig zuschlagen. Auf der Spankingtube Plattform findet man eine wachsende Zahl von Selbst Spanking Videos, viele von ihnen mit Einsatz von Maschinen produziert. Aber es geht von diesen Videos kein erotischer Reiz aus. Ich habe das auch ausprobiert, aber man ist zu sehr mit der Technik beschäftigt, um eine Sitzung mit der Maschine zu genießen.
Die Gedanken an eine dominante Dame beschäftigten mich tatsächlich täglich. Auch heute, an diesem wunderschönen, nicht zu heißen Sommertag. Ich sollte in der Lage sein, diese Gedanken wenigstens zeitweise zu verdrängen. Konnte es aber nicht.  
Wie gewohnt fuhr ich am jour fix zu meinem jahrelang festgelegten Therapietermin mit U. Zweimal im Monat gönnte ich mir seit Jahren eine Mischung aus Physiotherapie und Wellness Massage. Zu mehr als nackter Präsenz bei der Massage hatte mein Mut nicht gereicht, obwohl ich schon daran gedacht hatte, mir kurz vor dem Termin einige kräftige Hiebe überzuziehen und die Reaktion von U. auf die Spuren abzuwarten. Meine U. wäre neugierig genug um herauszufinden, was mich da umtrieb. Denn meine Therapeutin und ich waren miteinander vertraut fast wie ein altes Ehepaar. Doch diese Praxis war kein Rotlicht Studio. Wir hielten beide Abstand. Zwar genoss ich es, nackt auf dem Tisch zu liegen und die mal sanften und mal festeren Berührungen der kundigen Hände zu fühlen. Auch hatte ich öfters das Gefühl, sie würde mir am Ende der Sitzung gerne einen Klaps auf den Po geben, natürlich ausbaufähig zu intensiverem Spiel, aber der professionelle Codex erlaubte ihr nur einen Klatscher auf den Rücken.
Die Trennlinie zwischen Massage und Spanking erschien mir hauchdünn zu sein, fast nur wie gemalt, aber wir wahrten beide den Abstand über mehrere Jahrzehnte hinweg wie getrennt durch eine Beton Mauer.
Als ich die Praxis betrat, war niemand zu sehen, die Praxis schien leer zu sein. U. hatte gelegentlich Außentermine, wahrscheinlich würde sie bald kommen. So begann ich mich auszuziehen, nachdem ich das Handtuch auf der Behandlungsliege ausgebreitet hatte. Als jemand an die Türe klopfte und ungebeten eintrat dachte ich es wäre U. und drehte mich nicht einmal um. Es war jedoch nicht meine Therapeutin. Es war die schlanke, schwarzhaarige Frau G., die schon einmal meine Therapeutin vertreten hatte und zum Team gehörte. Ich mochte ihre freundliche und offene Art. Ich wusste, dass sie ihre Patienten ebenfalls gerne nackt behandelte, wenn diese aus rein praktischen Überlegungen zustimmten, um die unnötigen, tastenden, suchenden Hände innerhalb der Unterwäsche zu vermeiden, z.B. einen Nerv zu tasten, wo er durch den Po verläuft. Meine Therapeutin U. hatte zu Beginn ihrer Behandlung vor vielen Jahren jedes Mal in meine Unterhose gegriffen, dann – nach einer Weile der Gewöhnung aneinander – hatte ich diese selber gleich zu Anfang halb nach unten gezogen und später bis zu den Knien hinunter. Daraufhin hat U. den Akt der Enthüllung meiner Po Backen selber übernommen. Schließlich habe ich dann vorgeschlagen, diese lächerliche Charade zu beenden und das lästige Hindernis ganz wegzulassen, womit sie sehr einverstanden war. Ich wusste also, dass Patienten je nach Wunsch auch entkleidet behandelt werden. Prüderie und Hemmungen kannte ich ohnehin nicht.
Frau G. war sommerlich gekleidet mit einem bauchfreien Top und knappen Shorts. Ihre braunen Beine waren fest und schön geformt. Offensichtlich war sie ein Outdoor Typ und ihr machte es nichts aus, ihren Körper zu zeigen. Sie erklärte mir ihre Anwesenheit
„U. hatte einen Notruf und wird nicht früher als in einer Stunde zurück sein. Wollen Sie warten, oder kann ich sie verwöhnen; ich kenne das Programm;“ fügte sie mit einem unschuldigen Lächeln hinzu.
„Klar, mir kommt es auf die Entspannung an, therapeutische Sitzungen machen wir alternierend, wobei ich die entspannenden Stunden nicht kleinreden will, U. kümmert sich immer auch um meine Baustellen bei HWS und LWS.“  
 „U. hat mich schon eingewiesen.“ Sie griff nach meinem Arm, um mir auf die Liege zu helfen, ‚Ähnlich wie beim OTK Spanken,‘ schoss es mir durch den Kopf, ‚da machst Du auch eine unbeholfene Figur. Mit elegantem Schwung auf der Liege Platz nehmen hat möglicherweise ein Turner drauf, ich nicht. Die ganze Darbietung nackt in Gegenwart einer Dame vorzuführen, hilft dabei ebenso wenig.‘
Mit Hilfe eines Liegestützes parkte ich meinen baumelden Penis zwischen meinen Beinen und wartete auf ihre ersten fachmännischen Griffe. Doch als erstes holte sie die bei U. übliche gepolsterte Gesichts-Maske aus einer Schublade und bettete meinen Kopf für mehr Komfort darauf, und ich konnte für die nächsten 20 Minuten auf den Boden starren.
„Ich würde gerne ein Massage Öl verwenden, Ihre Haut ist etwas zu trocken. Keine Sorge, es gibt nachher keine Flecken auf ihrem Hemd. Etwas Creme nach dem Duschen würde auch ganz hilfreich sein.“
Gleichzeitig spürte ich eine kühle Hand auf einem Schulterblatt, die eine kleine Portion Öl verteilte, dessen Duft sich angenehm mit ihrem Parfum mischte. Schon war ich relaxed genug, mich fallen zu lassen, fast wie gewohnt bei U.. Während sie die Baustellen an meiner Wirbelsäule aufspürte und vorsichtig daran manipulierte, ruhte eine ihrer Hände immer wieder wie nebensächlich auf einer meiner Po Bäckchen, ohne mehr zu tun, als ihre Präsenz zu dokumentieren, mehr nicht. Doch es erregte meine durch solche Berührungen und einschlägige Trigger Worte schnell erweckbare Neugier. Bereitwillig erzählte sie von ihren beiden Buben, die sie alleine großzog, von den Problemen für Alleinerziehende, bei denen ich nur beipflichten konnte und den sonstigen Sorgen dieser Generation der Vierzigjährigen, die ja in unserer unfairen Gesellschaft ihre Last alleine tragen müssen, aber ihren Kindern natürlich eine gute Erziehung angedeihen lassen sollen.
So verlief meine Massage unauffällig, im angeregten Gespräch, aber im Unterbewusstsein rumorte ein nicht zu Ende gedachter Verdacht, dass noch etwas passieren würde. Wahrscheinlich war es aber Wunschdenken. Dachte ich. Diese attraktive Frau wäre wie ein Lotto Treffer ein sehr rarer Fund, ich könnte ihr Opa sein.
Doch wie auf die Erfüllung meines Traums  hin ging es weiter.
„Ich habe hier noch einen Rest Öl, soll ich es bei Ihnen einmassieren, Ihr Rücken könnte es gebrauchen“?
„Gerne, Man kann da so schlecht hinlangen.“
„Aber sicherlich kann Ihnen Ihre Frau behilflich sein…“
„Falls sie gerade in der Nähe ist, tut sie das gerne, aber wir haben ein großes Haus.“
Wir beide lachten, das Thema, um das wir beide wie um den heißen Brei schlichen, stand wie der typische weiße Elefant im Raum. Sie ergriff die Initiative, indem sie eine kräftige Portion Massage Öl auf Lende und Po verteilte und begann, dies einzumassieren, mit besonderem Eifer und Hingabe in meine Po-Bäckchen.
Der Eröffnungs-Zug im Spank-Schach ermöglichte nun weitere Züge. Mir war klar, dass sie ein erotisches Abenteuer suchte, doch was wusste sie von mir, welche Fakten meiner dunklen Existenz kannte sie? Sie ließ mich nicht lange warten.
„Unter Spanking Freunden benutzen Sie als Pseudonym Roman Herzog oder Donpascual?“  Verblüfft schaute ich sie an. „Woher haben Sie….“
„Sie haben Ihre persönlichen Daten im Netz gut versteckt, aber diese Geschichte in ihrem Blog über ihren Fall aus dem Bett, war zu dicht an der Realität. Oder war es Absicht, sich auf diese Weise zu outen? Zumindest eine ganze Reihe medizinischen Personals in unserer Region konnte sie daran sofort erkennen. Falls ich die einzige bin, und sie immer noch eine Domme suchen, würde ich Ihnen gerne meine Kompetenz mit einer Tracht Hiebe auf den Nackten beweisen, vorbereitet ist ihr Po ja. Ihr strahlendes Lächeln verbarg ihre Aufregung, doch mich täuschte das nicht. Was für eine Kette völlig unwahrscheinlicher Zufälle hatte die lange Suche nach einer Spanking Partnerin erfolgreich beendet?
1. Mein Blog hatte nur eine fünfstellige Zahl von Lesern pro Jahr, die meisten davon Robots der Suchmaschinen. Niemand würde dort nach meiner persönlichen Krankengeschichte suchen. Der Blog selber war vor 10 Jahren im Zusammenhang mit dem Spanking Gerichtshof entstanden und richtete sich primär an dessen Teilnehmer.
2. Ich habe im Netz  sehr wenig Persönliches gepostet, das meiste davon nicht eindeutig genug und zum Outing brauchbar.
3. Wer mich erkennen könnte, musste also einen kaum auffindbaren Blog aufstöbern, in dem genau zu diesem Zeitpunkt, eine ganz bestimmte Geschichte nur einmal in 10 Jahren gepostet wurde.
4. Nur Beteiligte an der Behandlung meines damaligen riesigen Hämatoms konnten mich erkennen. Bei früherer oder späterer Lektüre wäre das Zeitfenster wahrscheinlich schon geschlossen.
5. Außer 3 Damen einer Physio Praxis irgendwo in Deutschland kannten mich etliche Damen an den Anmeldungs-Tresen diverser Arzt-Praxen nur vom Sehen.  

Es war also nahezu unmöglich, mich ausgerechnet über diese Zufälle zu outen, was ich auch gar nicht wollte. So unwahrscheinlich das alles war, ich musste hier und jetzt nur noch nicken, um einen Traum wahr zu machen.
Frau G. machte keine großen Worte, sondern übernahm die Kontrolle, ergriff meinen Arm und mein linkes Bein und zog mich zum Rand der Liege. Automatisch rutschten meine Beine hinab zum Boden und nur ein leichter Druck auf den Rücken hielt mich in der historisch wahrscheinlich häufigste Spanking Position fest. Ehe ich mich zum weiteren Vorgehen äußern konnte fühlte ich einen brennenden Hieb auf meiner linken Po Backe gefolgt in blitzschneller Reihenfolge von Treffern in Spalte, auf Sitzspots und Oberschenkel. Ehe ich in irgendeiner Weise reagieren konnte, hatte sie mein kompaktes Hinterteil mit ihrer festen Handfläche komplett vermessen. Erst danach konnte ich ein angemessen lautes „AUAHH“ ausstoßen und wollte von der Liege rutschen. Doch ein erstaunlich kräftiger Arm hielt mich bäuchlings über die Kante der Liege gebeugt fest und ihre Hand nahm erneut Maß.
Ihre dunkle Stimme gab zum ersten Mal eine Ansage ab: „Ich würde sagen, Du bietest jetzt ein gut präsentiertes Ziel. Fünfzig mit der Hand dürften uns beiden nicht sehr wehtun“. Gleichzeitig bediente sie das Fuß Pedal zum Verstellen der Liegenhöhe und brachte meinen Po in die optimale Position, perfekt präsentiert für diese kräftige Hand, deren Form und Textur mir sehr gefiel. Sie ließ mir keine Zeit, etwas zu sagen, sondern zählte mir die 50 mit steigender Wucht auf mein armes Derrière, welches ein sich windendes, rutschendes und aufbäumendes Eigenleben entwickelte. Ich versuchte, neben Schmerzenslauten eine Kommunikation mit meiner Spankerin zu eröffnen. Das gelang erst nach voller Austeilung der 50 Hiebe. Da befand ich mich schon fast in Trance, nahm aber ein unaufdringliches Parfum wahr, in dessen Wolke ich schwebte und meine Arme umklammerten die Taille meiner Züchtigerin, die sich neben mich gesetzt und auch senkrechte Schläge ausgeteilt hatte. Ich stellte verlegen fest, dass ich schluchzte.
„Tss Tss, ganz ruhig“ sagte die dunkle Stimme über mir. „Ist ja erst einmal alles vorbei!“
„Wie wusstest Du, dass ich zur Spanker Community gehöre?“
Sie streichelte meinen Nackten und tätschelte ihn nahezu liebevoll mit kleinen Klapsen.
„Eine längere reichlich unwahrscheinliche Geschichte. Wie Du selber im Spiegel und auf Fotos gesehen hast, wie ihr Allerwertester nach ihrem Fall aus dem Bett aussah, war ich eine der wenigen Zeugen, die dieses riesige, seltene Hämatom wirklich in blauer Schönheit an wenigen Tagen gesehen hatten. Als sie diese Geschichte in ihrem Blog gepostet haben, wusste ich sofort als eine der wenigen, wer Ramon Herzog real ist.“
Sie machte eine Pause und erkundete meine beiden Globen und das Tal dazwischen, spreizte meine Po Hälften und tastete nach dem zentralen Löchlein.
Dass Sie eine Spankerin suchen, wusste ich daher natürlich auch. So beschloss ich, Sie mit dieser Geschichte zu konfrontieren. Ein Irrtum war ja praktisch ausgeschlossen. Ich würde also gerne Ihr Top sein, stehe aber auch gerne als Sub bereit, wenn Sie Lust zum Switchen haben.“
In wenigen Minuten war einiges auf mich eingestürmt. Meine jahrelange Suche nach einer Domme wurde gleichzeitig mit einer Sub belohnt. Das war fast zu viel des Guten, aber natürlich hoffte ich sofort, die ideale Partnerin gefunden zu haben.
G. rutschte von der Liege und sah mich ernst an. „Haben wir einen Deal?“
„Wenn sich kein Hindernis in den Weg stellt, unbedingt!“
„Dann besichtige bitteschön auch Dein Arbeitsgebiet, falls ich Mist baue, für das ich unter Eingeweihten bekannt bin.“
Ohne weiteren Wortwechsel beugte sich die junge Frau willig über meine Knie. Die knappen Shorts machten etwas Schwierigkeiten, doch ich konnte mich bald an dem Anblick eines perfekten Po mit zwei ästhetisch geformten Globen erfreuen. Ein tiefes Tal öffnete sich zu zwei gut proportionierten Spank Spots, dazwischen die rosige Vulva.  Sie trug nicht einmal einen String. Andächtig erkundete ich diesen prachtvollen Arsch.
„Bleiben wir bei 50 auf den Nackten?“
„Natürlich. Ich hoffe, Du hast eine gute Handschrift“.
Ihre Po Muskulatur zeigte deutlich, dass hier jemand Sport trieb. Meine Hand federte zurück ohne tief einzusinken, doch die Haut war zart und samtig. Sie zählte ruhig mit, ohne die Stimme zu heben, doch die sicheren Zeichen des steigenden Schmerzes, die Bewegung der Füße und des wunderschönen Po ließen keinen Zweifel an der Effektivität meiner Bemühungen.
Ab 30 verlangsamte ich die Frequenz und erhöhte die Wucht meiner Schläge. Sie reagierte mit dumpfem Stöhnen, Zischlauten und begann zu strampeln. Bei 50 liefen einige Tränen über Ihr Gesicht.
„Tut mir leid, ich wollte nicht zu hart spanken. Und schon gar nicht beim ersten Mal.“
„Nee,“ schluchz, „ich bin wohl außer Übung.“ Sie kuschelte sich an mich und ich half ihr mit den Shorts, wobei ich ihren Körper noch weiter erkunden konnte.
„Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass dies alles zu perfekt ist, wo ist der Haken, wenn eine junge Frau sich mit einem alten Knochen einlässt, obwohl die Kerls noch mit dem letzten Schluck Wasser zu ihrer Tür gekrochen kämen?
Ihr Lachen war hell und fröhlich.
„Du kennst die Frauen schlecht. Sie sind gleichzeitig mutig und ängstlich. Kaum eine Frau nimmt Kontakt mit einem völligen Fremden auf. Kennt sie ihn jedoch, oder ist er nur zur Hälfte ein Bekannter, macht sie leicht Kontakt und könnte dennoch auf einen falschen Typen reinfallen, wie bei einem völligen Fremden. Für mich warst Du ein Volltreffer, weil ich Dich kannte und Dir traute. Dein Selbstschutz weckte Vertrauen.“
Sie zögerte einen Moment, dann rückte sie ihrer Idee für die Spanking Beziehung heraus.
„Wie Du weißt, ist es nicht mehr erlaubt, Kinder zu züchtigen. Ich bin nicht mit dem kompletten Verbot einverstanden. Wer jemals zwei halbwüchsige Buben zu erziehen hatte, kann ein Lied davon singen, was die so anstellen. In meinen Augen ist ein Hintern voll ein durchaus angesagtes Erziehungsmittel.“ Sie blickte mich nach Bestätigung fragend an. Ich nickte, erwartete aber noch mehr.
„Als ich Dich erkannte und von Deiner Suche nach einer Partnerin erfuhr, kam mir die alte Idee des „Prügelknaben“ wie aus dem Märchen in den Sinn. Statt Rollenspiele zu erfinden, könnte ich doch bei Dir Dampf ablassen, wenn ich gerne einen meiner Sprösslinge verdreschen möchte, aber nicht darf, also eine win-win Situation! Ich kann meinen gerechten Zorn abarbeiten und Du bekommst einen ebenso ehrlichen Hintern voll. Natürlich soll das nicht die Regel sein, sondern die eher seltenen Höhepunkte unserer Beziehung.
Das gilt auch in umgekehrter Situation, wenn ich Mist gemacht habe, was durchaus vorkommt und gar nicht so selten.“ Sie lachte etwas gequält.
 Mich selber plagte noch ein weiteres Thema.
„Ich bin seit fast 50 Jahren mit meiner Frau verheiratet und habe meine Neigung voll ausgelebt, ohne mit einer meiner Partnerinnen Sex gehabt zu haben. Eng genug ist es durchaus gewesen, aber ich habe mich selber diszipliniert, meine Devise ist „keine Dummheiten! Die Ehe mit einer sehr toleranten Frau ist mir überaus wichtig“.
„Das geht mir so ähnlich. Ich habe einen festen Freund, aber der weiß nichts von meiner Leidenschaft. Das soll auch so bleiben“.
Wir beide schauten uns lange an, dann besiegelte ein Kuss den Pakt. Es würde noch einige Absprachen nötig werden, das Procedere unserer Treffen, deren Ort, Häufigkeit, Terminabsprachen zu regeln. Aber wir hatten einen Deal.

In diesem Moment betrat U. ihre Praxis und den Behandlungsraum. Sie schien nichts zu merken, oder hatte sie? Warum eigentlich hatte G, meine U. vertreten? Vielleicht, liebe Freunde haben Sie Lust, diese Geschichte zu Ende zu schreiben?
 

 


Freitag, 15. Mai 2026

Lebenszeichen

Liebe Leser,

ich schäme mich, sie alle so vernachlässigt zu haben. Sicherlich ist die Welt im Aufruhr und wir schauen mehr Nachrichten, um nicht zu verpassen, wenn der Goldschopf eine neue Sau durch's Dorf treibt, doch es wäre schon Zeit genug, mich regelmäßig zu Wort zu melden. Bitte entschuldigen sie diese Schlamperei!

Leider tut auch Google alles, um mir das Leben schwer zu machen: Ich bin absolut einverstanden, zusätzlich zu ID und PW auch noch einen Sicherheitscode einzugeben, doch heute habe ich den Nachmittag damit verbringen dürfen, von Google mit einem ganzen Bündel von Abfragen kujoniert zu werden, Was interessiert es mich, dass ich plötzlich ein Galaxiy besitze, dem eine Nachricht geschickt wurde! Ich habe kein Galaxy und hatte auch noch keins. Es ist auch in hohem Maße interessant zu erfahren, dass ich im Laufe der letzten 20 Minuten 4 Mal in Windows eingeloggd war, weil Google mich rausgeschmissen hat!

Doch jetzt habe ich eine Mail bekommen, dass mein Konto wiederhergestellt ist. Halleluja ! Aber alle Schikanen haben auch eine gute Seite der Münze: Ich muss mich häufiger einloggen, damit Goggle mich in Ruhe lässt und nicht mit Statistiken über Untätigkeit nervt. Wenn ich dann schon aktiver werden muss, kann ich auch die Option nutzen, das Wort an meine Leser richten. 

Gleich morgen werde ich das tun und eine Geschichte posten, die mir im Nachgang zu den "Bettstürzen" einfiel.

Also bleiben sie bitte gespannt!! Ich wünsche einen interessanten Abend im Kreise der Lieben.



Dienstag, 30. Dezember 2025

Bettstürze und deren unerwartete Attraktion

Wie man noch im hohen Alter die Aufmerksamkeit junger Frauen erregen kann.

Vor einigen Jahren schlief ich  in einem Bett mit einer dicken Matratze, die zu weit aus dem Bettkasten herausschaute. Es bestand die Gefahr, über die Bettkante zu rutschen. Nichts war passiert bis in jenem Sommer anno 23, vermutlich in einer Nacht in Woche 34.

Es muss ein sehr heftiger Traum gewesen sein, in dessen Verlauf ich die Flucht ergriff und das Bett verließ – im freien Fall auf die linke Pobacke. Den Kopf schlug ich auch noch am Nachttisch an, doch in diesem Kontext spielt das keine Rolle. Der Schmerz war am Morgen ebenfalls nahezu verflogen. Die beste aller Ehefrauen prophezeite mir dennoch innerhalb der nächsten Tage die Mutter aller Hämatome!

Und meine Physiotherapeutin, die seit vielen Jahren meine edlen Teile zusammen mit dem Restkörper regelmäßig zu sehen bekommt, machte mir klar, dass bei solchen Fällen das „dicke Ende“ in der Regel erst nach einer Woche in voller Pracht sichtbar wird. Da auch noch ein Blutverdünner mit im Spiel war, zeigte sich das Ergebnis tatsächlich erst in der Folgewoche als die dunkelblau aufgelaufene Fläche der gesamten linken Po Backe.

Was konnte ich tun? Ich hatte keine Beschwerden, wollte aber zumindest einen beruhigenden fachlichen Rat einholen.

Da mein Hausarzt und meine Physiotherapeutin inzwischen im Urlaub waren, bekam eine Therapeutin aus dem Praxis Team meinen nackten Po als erste fremde Person (1) nach langer Zeit zu Gesicht. Sieschlug vor, die Region röntgen zu lassen (falls etwas gebrochen war). In Abwesenheit meines Hausarztes suchte ich mir einen Allgemeinmediziner, um eine Überweisung zum Röntgen zu bekommen. In einer Art Intuition hatte meine Frau meine blau gefärbte Backe farbecht mit dem Handy fotografiert. Die Fotos erzeugten großes Interesse bei den jeweiligen Damen am Tresen (2/3) und erwiesen sich als Sesam-öffne-dich zum nächsten freien Mediziner, auch ohne Termin. In diesem Fall zu einer jungen Medizinerin (4), die nicht schlecht ob des Anblicks staunte und mir in Ermangelung einer fachlichen Kompetenz zur Behandlung dunkelblauer Po Backen sofort eine Überweisung zum ortsansässigen Orthopäden ausstellte. Der war nämlich als einziger Arzt im Städtle stolzer Besitzer eines Röntgengerätes.

Auch hier erwirkten die Fotos eine sofortige Audienz beim Arzt und wiederum großes Interesse hinterm Tresen (5/6). Der Orthopäde war ebenfalls tief beeindruckt, seine Helferin wohl auch (7).

Das flächendeckende Hämatom heilte in den Wochen 35/36 überraschend schnell ab. Ich konnte daher schon in Woche 37 zu einem Klassentreffen reisen, ohne Beschwerden zu spüren oder sichtbare Spuren.

In Woche 38 kam es dann zu einem Sturz vom Bürostuhl im Büro, der ohne Folgen in Form eines Hämatoms  blieb. Zumindest sah es so aus.

Doch dann kam die fatale Woche 41, als ich erneut aus dem Bett gefallen war, wieder auf die linke Po Backe. Dieses Mal bildete sich kein äußeres Hämatom, sondern eins im Glutaeus Maximus. Es schwoll sehr schnell an und begann zu schmerzen. Wir suchten die Notfall Ambulanz im Ort auf, wieder studierten zwei junge Helferinnen meinen Hintern sehr interessiert, dieses Mal das lebendige Objekt (7/8). Der Notarzt fackelte nicht lange. Innerhalb kurzer Zeit saß ich im Auto auf den Weg zum Krankenhaus.

Am nächsten Tag schon wurde meine Po Backe aufgeschnitten und das Blut Koagulat ausgeräumt. Der Chirurg hatte seine Vorgehen im Detail diktiert. Es liest sich wie ein Lehrgang im Näh-Studio. Wer in den folgenden 6 Tagen meinen Allerwertesten anlässlich diverser Visiten und Verbandswechsel zu sehen bekam, ist etwas unübersichtlich, aber man kann mutmaßen, dass während der OP und bei jeder Visite eine Reihe junger Damen auch mit von der Partie waren (9-13?).

Von der Klinik wurde ich nach einigen Tagen wieder zur Notfall Station am Heimatort überwiesen, wo mindestens 6 weibliche Wesen an der Nachuntersuchung, Verbandswechsel und Fäden Ziehen Zeuginnen bzw. Mittäterinnen waren. Konservativ gezählt haben von Woche 34 bis zu Woche 43 mindestens 19 jüngere Damen den nackten Arsch eines fast 90 Jährigen mit ungeheucheltem Interesse beäugt oder angefasst. Einen Ständer habe ich dabei nicht bekommen, doch erotische Gefühle durchaus. Und ich musste nicht einmal dafür bezahlen!

Was lehrt uns das? Nicht nachmachen, es ist zumindest sehr peinlich und hat mir nicht einmal eine Verabredung zum Kaffee eingebracht. Doch das Interesse von mindestens 19 jungen Damen an meinem nackten Po hättet mir geschmeichelt, wenn nicht mehr als 90% des medizinischen Personals weiblich wäre.

 

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Diese Dokumentation habe ich geschrieben, als mir damals bewusst wurde, dass ich noch nie in meinem langen Leben, so oft die Hosen runter lsssen musste, damit jemand meinen nackten Hintern oder dessen Fotos ungestört beäugen konnte. Ich begann mit dem Zählen und es entstand diese interessante Dokumentation.

Doch da wir hier ja als Geschäftsbasis das Durchbläuen von Hinterteilen haben, passt mein Bericht durchaus. Zumindest was die Farbe Blau anbetrifft.

Die Matratze ist übrigens ausgetauscht! Seitdem bin ich zwar wieder einmal nächtlich auf dem Po gelandet, doch es gab keine Schäden. Allerdings war die Fallhöhe auch deutlich niedriger.                                     

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     Meine lieben Leser und Leserinnen 

Ich habe Sie in diesem Jahr wahrlich nicht verwöhnt. Leider habe ich noch immer keine Partnerin gefunden, die mir die dafür überfällige Tracht aufbrennen möchte. Wer mich unter dem Pseudonym Donpascual gelesen und ganz lebendig auch real getroffen hat, kennt vielleicht eine meiner Spanking Geschichten, die der "Club der Sinne" auf etlichen Plattformen veröffentlicht hat. 

Der Club wurde im Herbst 2025 leider geschlossen, und ich habe ein ganze Menge von unveröffentlichten Geschichten, die ich hier in regelmäßigen Abständen ihnen als Lesestoff anbieten möchte. 

Für das kommende Jahr sehen die Prognosen leider wenig positiv aus. Dennoch wünsche ich Ihnen allen ein Jahr in Frieden und wirtschaftlichem Erfolg. Mögen uns die diversen Verbrecher mit ihren Versuchen, eine neue Weltordnungzu schaffen, möglichst in Ruhe lassen.  In diesem Sinne "Lieber Böller als Bomben".

Donnerstag, 30. Oktober 2025

Six of the Best (continued).

With a smarting butt on day three, I am reporting the results of the "study" comparing effects of Spanker Machines Silver and Gold on my bare behind.

Of course, being  not exactly a contortionist, and judging small welts with help of a mirror proved somewhat difficult, too. Therefore the first major change of the study protocol was the number of hits for each run. Instead of Six of the Best, I decided upon 12 per strength setting. 12 proved to be far more effective for evaluating impacts.

The nude spankee (me!) was bending  across a bolster which elevated his bare bottom conveniently. Spanker Machines were mounted vertically or diagonally, the cane was aimed at the sit spots. With each trial, the spankee was adjusting his position in order to present both halves of his ass for contact. Globes were treated with lotion from setting 8 onward.

The spankee was allowed to rest his bottom between runs. The resting period was at least 30 minutes. 

The cane was a 8 mm diameter 63 cm length Dragon Cane. Contact part of the cane were the last 20 cm.

 

   Date           Strength            Silver Model               Gold Model                    Other Data

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   28.10.             5                    No effect                    No Pain felt                     Silver first at 10:30                                                                                                                                        Gold second at 11:00 

                           6            Light smart            some  hits  felt                      Gold first at 11:30                                                                                           more uncomfortable              Silver second at 12:00

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29.10.               7               feeling afterglow          distinct impact                    Silver first at 14:00                                                                                                                                         Gold second at 14:35

                         8               Slightly painful             more painful                       Gold first at 15:00
                                                                                     impacts                           Silver second at 15:30

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30.10.              9              Pain starts past          hurts from begin               Silver first at 11:30
                                                6 Strokes                   Red marks
.                       Gold second at 12:00

                      10                    No distinct more       Smarting hits;                   Gold first at 13:00
                                                painful strokes          visible tramlines               Silver second at 14:00

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Conclusions:

With studies of this kind, you cannot produce reproducible observations. With scientific approach, you would use a pressure sensitive pad which would register the strength of each impact in physical units. Be that as it is, even with my rather personal way of judging the power of the new Spanker Machine, there cannot be doubts as to its more stinging performance compared with the Silver Model.

Even double tramlines for about 10 minutes could be observed by help of a handheld mirror. However they did not stay for long. Considering that I caned myself only a few seconds with a limit of 12 strokes per try and remembering that the fixed hitting speed of the machine is 40/minute, a caning with Gold Model for any extended time will be very painful. I did not run away following 12 strokes of a 8 mm Dragon cane at strength 9. However given a solid caning of several minutes would make me holler, I am sure.

After trying several implements and strength settings, I can recommend this new machine as a reliable helper for self spankings. The many videos on Spanking Tube prove its reliability.

BY THE WAY!
A sure method to damage your new Spanker Machine is by letting your  toys strike the stopper at the end of its down move. Eventually, you will dislodge the little pad and damage the housing of the machine. ALWAYS position you precious butt in the way first! The kinetic energy should be absorbed by your bottom, not the stopper. And also be careful with bendy/whippy tools which may touch the stopper with force.

 



 

Montag, 27. Oktober 2025

Six of the Best

Dear Readers,

I am ashamed realizing that I did not post once this year. In this respect, "Six of the Best" not only is a time honored announcement of coming misery for uncounted bottoms, but also a very special treat for the writer of this blog!

With six glowing welts on my rear, I promise to be more productive from now on. That is a bit easier today, because the "Club der Sinne", the publisher of my spanking stories has released me of my contract. Now, I can publish my stories here in my blog without restrictions.

HOWEVER I have more interesting news for all you self spankers:


 
 Following the Silver Model of Spanker Machine, the Gold Model is on the market claiming 30% more WUMMMs 😁!

Of course, I have purchased one for testing and I am going to do a "scientific" 😎 study, comparing Silver with Gold Models  with 120 cane strokes on my poor bottom fair and equally distributed on at least three days giving my hind end time for recovery. Strength settings 9 and 10 should be a challenge.
The cane will be a 6 mm Dragon Cane, a stinging beast.
 


Dienstag, 24. Dezember 2024

Happy Christmas and a prosperous New Year

 

 Meine lieben Leser

 

Ich war zwar im beinahe vergangenen Jahr äußerst schreibfaul,  dafür spielte sich in unserem Rentner-Haushalt so allerlei ab, das uns "auf Trab" hielt. Ich will mich auf jeden Fall bemühen, Euch künftig mit Lesenswertem zu versorgen.

Mit einem kleinen Obulus als Spende versorgt Alex ihre Fans regelmäßig mit bearbeiteten Bildern  unter Embarrassing & Fun. Gerade habe ich die neuesten davon als Weihnachtsgeschenk bekommen. Ich habe auch ein Link hier auf dem Blog.

Für den Gerichtshof sehe ich keine Zukunft. Ich selber habe mit meinen 88 Jahren nicht mehr die Kraft für einen Neuanfang. Nachdem ich viele Jahre in die Vorbereitung und Durchführung als Aktiver investiert habe, bin ich auf der Suche nach einer dominanten Partnerin für ein ganz privates Spiel. 

Ich habe das Switchen entdeckt und hoffe, eine aktive Dame - Alter egal - zu finden, über deren Knien ich auch einmal für meinen eigenen Bedarf versorgt werden kann. Wenn sich in der Region rund um Ulm eine Interessentin findet, geht vielleicht was.

Nun wünsche ich Euch einen fulminanten Rutsch ohne Bruchlandung.

 

Donnerstag, 26. September 2024

Ich hoffe, Euch geht es allen gut!

Schon wieder Herbst mit nasskaltem Wetter. Es sollten uns wenigstens zwei gute Witze unterhalten:

Der junge Sohnemann confrontiert seinen Vater mit der Standard Frage aller Fragen:

"Pappi, wie wurde ich geboren"?

Der Vater überlegt kurz, dann antwortet er:

"Nun, mein Sohn, irgendwann wirst Du es ja doch erfahren, warum nicht heute.
Deine Mutter und ich schufen die erste Verbindung in einem Chat Room bei Yahoo. Dann arrangierte ich ein Date mit Deiner Mutter via E-mail und wir trafen uns in einem Cyber Café. Wir schlichen in einen privaten Raum und Googelten uns gegenseitig. Dort willigte Deine Mutter zu einem Download von meiner Festplatte ein. Sobald ich bereit zu einem Upload war, bemerkten wir, dass keine(r) von uns eine Firewall benutzt hatte. Da es zu spät war, die DELETE Taste zu betätigen, erschien neun Monate später ein kleines pop-up, das sich folgendermaßen meldete: "You got male!"

Gut, dass es noch keine richtigen Mensch/Maschinen gibt !!

 

Der andere Witz kommt aus der Me-To Ecke:

Im Flieger auf dem Flug nach Toronto.

Eine Passagierin steht aus ihrem Economy Sitz auf und wechselt in die 1. Klasse. Eine Flugbegleiterin bemerkt das und weist die Passagierin darauf hin, dass sie nur das Ticket für die Economy Klasse bezahlt hat.

Die Passagierin erwidert ungerührt:

"Ich bin blond .... wunderschön..... und ich fliege nach Toronto" Trotz intensiver Anstrengungen des Bord Personals, bleibt sie bei diesem Satz und in ihrem Sitz.

Die Flugbegleiterin holt den zweiten Offizier. Der versucht ebenfalls vergenbens, die Frau dazu zu bringen die 1. Klasse zu verlassen.

"Ich bin blond .... wunderschön..... ich fliege nach Toronto."

Der Zweite Offiziert gibt auf und holt den Kapitän. Der hört sich die Geschichte an, grinst und verkündet, den Fall einfach zu lösen.

Wieder verkündet die Frau "Ich bin blond ---- wunderschön ..... ich fliege nach Toronto."

Der Kapitätn beugt sich zu ihr hinunter und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sofort steht die Passagierin auf und kehrt an ihren Platz zurück.

"Donnerwetter, Kap'tn wie haben sie das gemacht"?

Ganz einfach, ich habe ihr gesagt: "Madam,  die 1. Klasse fliegt nicht nach Totonto!"

 

Ich wünsche Euch ein ruhiges Wochenende, nutzt den Regen zum Lesen :-)).
 

 

Dienstag, 27. August 2024

Warum sind Menschen so unhöflich?

Ich bedaure ehrlich, liebe Leser, so lange nicht gepostet zu haben. Man kann sich immer mit der Hektik des Lebens und der ins schwarze Loch rasenden Zeit herausreden, doch es ist doch klar, dass man die Zeit für eine kurze Nachricht immer hätte und hatte.

Ganz nüchtern betrachtet gibt es soviel zu schreiben, dass die Qual der Wahl das Problem gewesen sein könnte. Da vereinnahmen zwei Kriege, anstehende Wahlen, Großereignisse und Katastrophen aller Art die täglichen Nachrichten. Zu allem habe ich mir natürlich ständig Gedanken gemacht, doch etwas zu schreiben, das meine Leser auch interessieren könnte, das fiel einfach hinten runter.

Warum?

Weil es keine kommentierbaren Nachrichten gegeben hat? Weltweit sind alle Grenzen der Verworfenheit überschritten worden. Da fällt einem nichts mehr ein, um anzuprangern, üble Beispiele zu suchen, oder eine differenzeirte Meinung zu Ereignissen zu posten, die täglich widerlicher werden.

Wenn es etwas wie einen Gott gibt, einen Schöpfer dieser Welt, sollte er sie jetzt einstampfen und sich bei der Neuschöpfung bitte deutlich mehr Zeit lassen.

Da Gott ja bekanntlich in Astronomischen Einheiten dankt und handelt, ist von ihm jedoch in den nächsten Millionen Jahren nichts zu erwarten und danach auch nicht viel.

Ich sollte daher die große Weltpolitik und die Verbrechen der Weltenlenker links liegen lassen, da sie doch nicht auf mich hören, und mich mit den Dingen befassen, die mich täglich erbosen. 

Jeder meiner Leser weiß, dass ich schon seit der unsäglichen Corona Epedemie meine Spanking Partner verloren habe und mich z.B. mit Maschinchen über Wasser halte wie - keine Überraschung - viele andere Männlein und Weiblein ebenfalls. 

Das hält mich aber nicht davon ab, regelmäßig nach neuen Gespielen (innen) zu fahnden, vorzugsweise über Portale oder das stark frequentierte SpankingTube. 

Es ist weiter kein Beinbruch, wenn jemand, den ich anschreibe kein Interesse hat; aber jeder, der eine halbwegs ordentliche Erziehung genossen hat, sollte doch so weit domestiziert sein, solch eine Nachricht zu beantworten, schon um dem Absender das Warten zu verkürzen.

Antworten auf eine Anfrage ist für mich eine Sache der Höflichkeit. Sind da nur Trolle unterwegs; bricht ihnen der Angstschweiß aus, wenn sie tatsächlichen Kontakt aufnehmen sollen?

Ich würde mir wünschen, wenn über die Schiene der Postings über die Portale sehr viel mehr Kontakte zustande kämen, es gibt ja genug Blogs und andere Wege, auf denen Spankos ihr Interesse bekunden.

Freitag, 22. März 2024

Freitag, 15. März 2024

Warum perfekt, wenn es auch anders geht?

 Liebe Leser, 

es ist doch gut, dass einem faulen Blogger gelegentlich der Stoff für einen Post frei Haus geliefert wird. LOL

ich habe mich oft über die Kapriolen unserer Politiker aufgeregt. Nun habe ich wieder was entdeckt, dass mich einfach nur den Kopf schütteln lässt. Objekt der Belustigung ist das sogenannte E-Rezept.

Da hatten sie tatsächlich eine gute Idee, die in bester Manier der Ministerial-Bürokratie halbfertig unters Volk gestreut wurde. Es muss ja auch nach einem guten Anfang noch etwas zu tun übrig bleiben!

Fangen wir bei „grün“ an. Warum zum Teufel sind „grüne Rezepte“ vom papierlosen Rezept ausgenommen. Kaum hat mir die Sprechstunden Helferin freudestrahlend verklickert, dass meine soeben geäußerten Rezeptwünsche bereits in der Cloud auf Realisierung warten, da muss sie kleinlaut mitteilen, dass ich nun doch in die Praxis kommen muss, da grüne Rezepte nach wie vor auf Papier ausgedruckt werden müssen. Dieser Quatsch ist alleine schon in einen kräftigen Tritt in die Kehrseite des Gesundheitsministers wert, aber es kommt noch besser:

Da gibt es eine digitale Liste meiner Medikamente, die vom Praxis Computer direkt papierlos auf das E-Rezept übertragen werden. Gut.

Von da geht das Rezept papierlos direkt in die Cloud. Wo es von jeder Apotheke anhand der Gesundheitskarte ausgelesen werden kann. Sehr gut.

Ich könnte nun meine Apotheke anrufen, meine Versicherten Nummer angeben und darum bitten diese Medikamente für mich zur Abholung bereit zu halten. Ausgezeichnet!

Doch an dieser Stelle sind die zuständigen Ministerialbürokraten von ihren Geistesblitzen so überwältigt gewesen, dass genau dieser Schritt in der Anwendung des Gesetzes nicht vorgesehen ist.

Der/die Apotheker:in darf bei meinem Anruf nicht nach meiner Versicherten-Nummer fragen, um MEIN Rezept in der Cloud zu finden und alle Medikamente vorrätig zu haben, wenn ich komme!!!

Im konkreten Fall gab es heute Morgen die Medikamente zwar in der Cloud, aber ohne jeglichen Querverweis, für wen sie verschrieben wurden. Erst bei Abholung wird das festgestellt.

Was heißt das? Ich muss wie eh und je zweimal zur Apotheke, da eines der Medikamente noch nie vorrätig war!!!  HEILIGER SANKT BÜROKRATIUS, warum wird Hirn nicht besser verteilt?  Warum kann man aus einer guten Idee nicht auch eine ordentliche Anwendung machen???

Als Chef solch einer Truppe muss man schon eine rheinische Frohnatur sein, oder ein dickes Fell haben!

Samstag, 17. Februar 2024

Wir trauern um Alexey Navalny

Liebe Leser,

eigentlich wollte ich mich entschuldigen, Ihnen allen kein gutes neues Jahr gewünscht zu haben. Doch leider sieht es fast so aus, als ob solche Wünsche sinnlos sind, weil es kein gutes Jahr geben wird.

Ein sehr mutiger Mann ist tot. Natürlich ist er nicht nur gestorben, weil er krank und geschwächt war. Dies sicherlich auch. Nein. Er musste sterben, weil es dem wahnsinnigen Schlächter im Kreml als dramaturgisch sinnvoll erschien, der versammelten Polit Prominenz pünktlich zum Auftakt der Sicherheitskonferenz ein Zeichen zu schicken.

Es passt dabei auch ins Bild, dass die Leiche offenbar verschwunden ist. Ähnlich wie seinerzeit Osama Bin Laden. Weder Tyrannen noch Demokraten lieben Märtyrer.  Doch um die trauerneden Hinterbliebenen in ihrem Schmerz zu verhöhnen, gibt es einen offiziellen Totenschein, auf dem sicherlich nicht stehen wird, woran Alexey Navalny wirklich gestorben ist.

Passend zu diesem Drama verkündet Europa stolz, dass es das 2% Ziel der Rüstungsanstrengungen nun ernsthaft anstreben will. Versäumnisse von 10 Jahren nach der Krim Annektion  rächen sich nun, da wir den Ukrainern nicht ausreichend helfen können. Wenn das dazu führt, dass die Ukraine verloren ist, müssen wir uns darauf einstellen, bald in den Krieg zu ziehen, um uns gegen diesen gewissenlosen Kriegsverbrecher zu verteidigen. 

Besonnenheit und Zurückhaltung sind sicherlich Tugenden eines verantwortlich agierenden Politikers, doch wenn man alleine im Käfig einem hungrigen Raubtier gegenüber steht, kann man nicht mehr davon laufen! Das haben sie alle seit Jahren gewusst. Doch da war ja good old America. Wenn die uns demnächst einen weiteren Wahnsinnigen bescheren, müssen wir uns auf Besuch aus dem Osten einstellen!

Donnerstag, 21. Dezember 2023

Frohe Weihnacht

Liebe Leser und Leserinnen ,


ich wünsche Ihnen allen 

 


Frohe Weihnachten

Mögen uns die übelsten Geschehnisse erspart bleiben! Leider bleibt noch genug übrig, um sich Sorgen zu machen. daher wünsche ich uns allen, dass aus dem prekären Frieden nicht doch noch ein großer Krieg erwächst!

Mit dem Gerichtshof haben wir stets bewiesen, dass man Zwistigkeiten auch ohne Waffen beilegen kann ✌.

 

Montag, 4. Dezember 2023

Schreibfaulheit

Liebe Leser,  diese Krankheit hat mich wohl in den letzten beiden Monaten total übermannt. Ich kann mich erinnern, gelgentlich solche Gedankenblitze gehabt zu haben wie z.B. "Du müsstest mal wieder was im Blog schreiben". Das waren wie gesagt Gedankenbltze, die eben nur für Millisekunden präsent waren.

Mag dem sein wie es mag, ich bin faul gewesen und bitte die verehrte Leserschaft um Vergebung. In der Welt ist ja genug passiert, um einen Blog überflüssig zu machen. Die Nachrichten an sich enthielten schon genug Sprengstoff; man musste das ja gar nicht mehr kommentieren. Es gab auch nichts, was von der Weltpresse unentdeckt blieb.

Zum Gerichtshof werde ich mich beizeiten melden. Ich möchte nur alle Erzieher, die als Lehrer an einem Internatsspiel teilnehmen wollen, darauf hinweisen, dass wir den Gerichtshof am gleichen Tag zusammen mit einigen Schulstunden planen. Wen das also reizt, Schülerkehrseiten anzuwärmen und auch den eigenen Po nicht zu vergessen, sollte sich als Lehrerund Angeklagter melden.

Eine Prognose muss ich doch noch wagen:

Jeder Realist/Skeptiker musste zu Anfang des Ukraine Krieges befürchten, dass die Unterstützung der Ukraine durch den Westen erlahmen würde. Alle Nibelungen Schwüre waren von Beginn an ein schnelles Ende geknüpft. Nun haben wir den Salat, einen Abnutzungskrieg, den die Ukraine verlieren wird. Der Westen wird daran schuld sein, weil man die falschen Prioritäten gesetzt hat.

Während man auf der russischen Seite frisches Kanonenfutter in unbegrenzter Zahl zum Sterben an die Front schicken kann, Nachschub von Munition, Dronen und Raketen in beliebiger Menge entweder selber produzieren, oder von den Verbündeten beziehen kann, hat dem nicht nur die Ukraine nichts entgegenzusetzen, sondern der Westen auch nicht.

Da kommt mir der unangenehme Gedanke, daß die Kriegsverbrecher im Kreml unter Umständen den Krieg nicht nur angefangen haben, um die Ukraine zu vernichten, sondern auch, um die Reaktion (Kriegsbereitschaft) des Westens zu testen. Im Augenblick muss Putin ziemlich sicher sein, im Baltikum angreifen zu können, da Europa nicht einmal den eigenen Bedarf an Kriegsmaterial decken kann. Wenn man sich in Deutschland lieber um buchhalterische Haushaltskreativität und Schuldenbremse streitet, statt die dringend benötigten Waffen für die eigene Armee zu beschaffen, wäre der Ernstfall für die NATO im Augenblick ein Fiasko. Diese selbst zu produzieren wäre eh eine Illusion, da es Jahre dauern würde, eine eigene Produktion hochzufahren. Wie hieß das noch damals? "Lieb Vaterland, magst ruhig sein!" Was für ein falscher Rat!



Dienstag, 5. September 2023

Spanking Gerichtshof Geschichte?

Nachdem ich den Spanking Gerichtshof wieder einmal absagen musste, ist es an der Zeit, seine Wiederbelebung kritisch zu betrachten. An dieser Stelle noch einmal Dank an Rittmeistering Gabriele, die beiden Stornos akzeptiert zu haben, ohne Forderungen zu stellen. Insbesondere muss ich mich bedanken, dass sie sich um meine "verirrten Schäfchen" gekümmert hat. Bei denen entschuldige ich mich, dass sie meine Absage nicht erreicht hat.

Es gibt Leute in der Spanko Szene, die grundsätzlich bezweifeln, dass es überhaupt noch eine lebensfähige, reale Szene gibt. Seit Corona verkriechen sich die Spanker in ihre Online Blasen, und Veranstalter wie ich tun sich schwer, noch jemand ins Freie zu locken. Sehr deutlich wird das, wenn man sich die Videos auf Spanking Tube anschaut, in denen zunehmend mit Spanking Maschinen gespielt wird. Offenbar reicht das einer wachsenden Zahl von Spankern.

Dazu kommt noch der um sich greifende generelle Oportunismus, sich nicht festzulegen, wenn man Optionen hat, aus einer Verpflichtung ohne Konsequenzen aussteigen zu können. In unserem Fall war die Absage einer Mitspielerin Grund genug für etliche Teilnehmer, ebenfalls abzusagen. So kann man jegliche Lust verlieren, überhaupt noch etwas unter Einsatz von Zeit und Geld ins Leben zu rufen.

Warum ist eine Veranstaltung eingebrochen, die lange gut besucht war?  Warum hat der SGH nach einem fulminanten Start immer mehr an Fahrt verloren. Unbestritten ist einer der Gründe die immer geringer  werdende Zahl der passiven Damen, und die zunehmende Zahl der Männer. Letzteres endete in einem Teufelskreis, indem die Überzahl von Männern auch noch die letzten Damen vertrieb. War das der einizige Grund?

Mich hat das Problem bewogen, über die Historie des SGH nachzudenken. Die Keimzelle des SGH waren ein Kreis von Spankern aus Bayern, Region München. Man war befreundet und beschloss, dieses Spiel miteinander in einer der damals sehr spärlichen Locations  zu spielen, auch wenn es ein ziemlich teurer Spass war, von München in den Schwarzwald zu fahren und dort zwei Nächte im Hotel zu schlafen. Aber der Teilnehmer Kreis wuchs, weil auch aus der Badenser Region Interessenten dazu kamen, einige auch als Zuschauer.

Irgendwann jedoch, wurde den Münchenern die Sache zu teuer und wir zogen in eine neue Location im Fränkischen um. Diese war aber räumlich sehr beengt. Schließlich entdeckten wir die Anlage von Spezial Events in Augsburg, die in fast jeder Hinsicht ideal war.

Was wir nicht einkalkuliert hatten, war das Problem, dass mit den wechselnden Locations auch die Teilnehmer nicht die gleichen blieben. Wir hatten zu wenige "Groopies", die mit uns von Location zu Location zogen. Aber wir hatten dennoch mehrere Jahre lang gleichbleibend etwa 20 Teilnehmer, Passive und Zuschauer. Da waren auch jedes Mal einige passive Damen dabei. 

Inzwischen hatte Randy McCane die Logistik übernommen, und nach einigen Jahren in Augsburg, die für uns als Veranstalter ziemlich teuer waren,  kaufte er die Location in Gundelsheim und wir zogen wieder mal um. Hier nahm die Teilnehmerzahl deutlich  ab und wurde extrem männerlastig. Dann kam Corona und Randy verstarb. 

Als ich vor einigen Monaten den Versuch machte, den SGH wieder zu beleben, waren mehr als drei Jahre vergangen, aber nun fehlte mir die Unterstützung durch die alte Crew, und nur ganz wenige der früheren Teilnehmer meldeten sich. Der SGH war etwa 7 Jahre lang  mit zwei Veranstaltungen pro Jahr gut gelaufen. Ganz offensichtlich jedoch waren die Umzüge von Location zu Location nicht förderlich, eine feste Zahl von Unterstützern zu gewinnen, die auch über mehrere Jahre bei der Stange blieben. Außerdem war mir das "Damenproblem" geblieben und ich verfügte nicht über Randys Verbindungen, immer wieder neue Interessenten zu finden.

Ich habe den Neustart in der tollen Augsburger Anlage vorsichtshalber ohne Zuschauer geplant. Mit 6 Anklagen sah das recht gut aus, da wir auch eine aktive Dame dabei hatten. Doch als diese beruflich bedingt absagen musste, folgten sofort einige der Herren. Damit war auch die Kalkulation geplatzt.

Ich muss zu der Bewertung kommen, dass der SGH nicht grundsätzlich gescheitert ist, sondern der absolut toten Spanking Szene in Süddeutschland zum Opfer gefallen ist. Wie ich gehört habe gilt das auch für die früher sehr lebendigen Foren. Sollten wir im kommenden Jahr einen neuen Anlauf unternehmen, muss ich einen weitaus längeren Vorlauf einplanen und mir eine Mannschaft zulegen. Alleine geht das in meinem biblischen Alter nicht mehr. Bevorzugt würde ich den SGH jemandem in die Hand geben, der neben diesem Event auch noch andere Veranstaltungen im südlichen Raum organisiert. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Randy neben mir keinen Nachfolger hatte. Charlene ist ausgestiegen. Ich hoffe, es findet sich ein Vollblut Spanker, der Freude am Organisieren solcher Events hat..

Absolut kritisch ist immer noch die Frage der Location. Es gibt von der geographischen Lage her und dem einmaligen Ambiente keine Alternative zu "Spezial Events" der Rittmeisterin Gabriele. Sie hat neben dem einmaligen Freigelände eben auch Räumlichkeiten, in denen man bei schlechtem Wetter Internat und SGH spielen kann. Dazu kommen noch die vielen kleineren Räume zum Spiel in kleinen Gruppen.Vielen in der Szene ist diese Anlage gut bekannt. Man könnte hier eine neue zentrale Location für Spanking Spiele aller Art aufziehen. Veranstalter, die einen Schul- oder Gerichtsraum mit existierenden Möbeln vorfinden, werden dieses Angebot lieben.  So hätte der SGH vielleicht eine Zukunft.