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SGH und WGH (Details zu einer wunderbaren, realen Geschichte)

Leider ist die Zukunft des SGH ungewiss, aber die Geschichte seiner Geburt mag manchen auch heute noch interessieren.   Die Idee des Spanki...

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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Fine Liner Desaster

Sissi dachte, es sei kein Verbrechen, einige Fine Liner im Einkaufskorb nicht zu bezahlen, da die Kassiererin, offenbar eine nicht sehr aufmerksame Dame, diese im Warenkorb übersehen hatte. Sissi's Kommentar zu Hause: "Die waren sehr unfreundlich und außerdem ist der Laden ohnehin sauteuer".

Nun, ihr Partner sah diese Sache etwas anders und brachte sie vor den Spanking Gerichtshof, wo Richter hape ebenfalls etwas konsterniert bekennen musste, dass er dieser Einstellung gegenüber dem Eigentum anderer nicht wirklich zustimmen konnte. Er versuchte, Sissi zur Einsicht zu bringen, doch die Ausflüchte der Angeklagten waren zwar ziemlich dünn, aber sie war nicht zu überzeugen. Dem Richter blieb keine Wahl: 6 Rohrstockhiebe für jeden Fine Liner im Wert von rund 8 € das Stück.





Macht 48 je zur Hälfte mit Rohrstock und Tawse, abwechselnd appliziert von Wolf und Donpascual.

Sissi macht sich besnders gut über unseren neuen Bock geschnallt. Wir können Lebens-Partner nur ermuntern, unkonventionelle Lösungen wie diese zu wählen, wenn verbale Argumente nicht mehr ziehen. Der Rohrstock zieht immer!

Montag, 21. Oktober 2013

Ein Beitrag von Julle zum GH3



Ein Wochenende beim Spanking-Gerichtshof
11. – 13. Oktober 2013


Ich durfte als Neuling beim Spanking-Gerichtshof III dabei sein. Dies war gleichzeitig mein erstes Event. Entsprechend angespannt und auch etwas unsicher war ich im Vorfeld und das hat sich verstärkt, je näher der Termin kam. Doch alles war wie weg geblasen, als ich erst einmal dort war. Vom ersten Moment an habe ich mich sehr wohl gefühlt und das hat angehalten bis zum Ende.

Ich traf auf nette, aufgeschlossene und tolerante Menschen und habe das erlebt, was ich mir vorgestellt hatte. Die Handlungen und Geschehnisse im Zusammenhang mit dem Gerichtshof waren das eine, doch auch alles drum herum hat einfach gepasst: die angenehme Atmosphäre, beste Versorgung, gute Gespräche und einfach die Begegnung mit lieben Menschen!

Es war ein außerordentlich schönes Erlebnis, von dem ich noch zehre und das ich nicht vergessen werde! Dafür danke ich allen, die daran beteiligt waren und möchte dies mit einem kleinen Gedicht zum Ausdruck bringen:

Gar viele Menschen haben Sünden,  
die wenigsten nur dazu steh’n,           
doch willst du Frieden in dir finden   
zum Spanking-Gerichtshof musst du geh’n.

Dort angeklagt, vielleicht auch selber,          
und vor dem hohen Richter steh’n,   
geprüft, befragt und auch verteidigt,
lässt das Urteil über dich ergeh’n.
Angetreten zum Strafvollzuge 
wirst geschnallt über den Bock.          
Und da nahen schon die Büttel,          
heben hinten hoch den Rock.

Vor aller Augen wirst bestraft nun,   
doch da bist du nicht allein,      
auch andre werden Hiebe kriegen,    
ein kleiner Trost mag das wohl sein.

Wie klatscht das Paddle, pfeift der Stock,   
die Rute zieht – `s brennt fürchtherrlich!     
Die Büttel geben echt ihr bestes         
und sind dabei auch fürsorglich.

So hast es bald schon überstanden   
und bist dann wieder richtig froh,     
und kannst nun zuschau’n wie die andern 
versohlt bekommen ihren Po.

Trotz allem – und das weiß ich nun,  
darf man dabei auch sehr viel lachen.          
Ich werd‘ weiter Verbot’nes tun,       
d‘raus kann man wieder ne Anzeige machen …

In diesem Sinne hoffe ich, dass ich wieder dabei sein kann.

Julle

Dienstag, 15. Oktober 2013

Vollstreckung beim GH3




Nachdem das Urteil verkündet war folgte die Vollstreckung. Aus Effizienzgründen wurden jeweils drei Verfahren en bloc abgewickelt und danach die drei Delinquenten hintereinander über den Bock gelegt. Vorher mussten sie Strafroben anlegen, die eine praktische Klappe im Rücken haben, um mit einem einzigen Griff die Straffläche freilegen zu können.

Alraune und Natalia vollstreckten dann das vorgeschriebene Urteil. In diesem Fall erwies sich der Ochsenziemer als besonders giftiges Werkzeug und der Verurteilte dürfte auf dem Heimweg einige Sitzbeschwerden gehabt haben.

An diesem Tag wurden relativ harte Urteile gesprochen und die Strafen meistens geteilt. Die zweite Hälfte kam dann erst nach dem Buffet am Abend zur Ausführung.

Diese Serie von Bestrafungen löste dann doch ziemlich heftiges freiwilliges Spiel bis zum späten Abend aus.

Einige Teilnehmer haben zwar als private Erinnerung Fotos der eigenen Bestrafung oder der Partner gemacht, aber es gibt aus Datenschutzgründen keine offiziellen Fotos oder Videos.

Es wurden jedoch Audio-Aufnahmen der Urteilsverkündungen gemacht, um zeitraubende Schreibarbeit zu sparen. Sie werden dann in den nächsten Wochen komprimiert auf Formulare übertragen und den Teilnehmern zugestellt..