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SGH und WGH (Details zu einer wunderbaren, realen Geschichte)

Leider ist die Zukunft des SGH ungewiss, aber die Geschichte seiner Geburt mag manchen auch heute noch interessieren.   Die Idee des Spanki...

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Spanky New Year

Es ist nicht zu glauben, das Jahr 2018 ist vorbei gerast und 2019 macht keine Anstalten, es ruhiger anzugehen. Ein Leben im Zeitraffer.
Ja, wir haben wieder einige Events gehabt, zum ersten Mal im neuen Keller von Randy und Charlene. Dort gleich zweimal, im Sommer und Herbst. Die neue Location macht sich gut und wird angenommen.
Leider ist damit auch praktisch ein Klientel-Wechsel verbunden, weil die Fahrtstrecke für die Spanker aus der Region München doch ein großes Hindernis darstellt. Es bewahrheitet sich die über die Jahre erworbene Erkenntnis, dass nicht die Kunden zur Veranstaltung kommen müssen, sondern die Veranstaltung zum Kunden.
Daher wollen wir im kommenden Jahr wieder einen Gerichtshof in Augsburg veranstalten. Der wird aber aus bekannten Gründen im Sommer stattfinden. Dann kann das Wetter ruhig ein wenig ungemütlich sein.
Die drei Gerichtshöfe im alten Jahr waren gut besucht, und es gab spannende Verfahren. Auch die Teilnahme von passiven Damen hat sich deutlich gesteigert. Allerdings ist der SGH im Frühjahr buchstäblich in Rauch aufgegangen. Wahrscheinlich, weil wir den Ofen falsch bedient haben.
Jedenfalls war das Wetter beim zweiten SGH kein Thema und die Location erwies sich  als für den Zweck der Veranstaltung gut geeignet. Einzige Einschränkung war das Fehlen von mehreren zusätzlichen Räumen zum privaten Spiel. Da wurde es am Abend etwas eng.
Beim dritten SGH konnte ich nicht anwesend sein (zum ersten Mal) und habe nur mündliche Berichte bekommen. Auf jeden Fall haben wir aber zur Kenntnis nehmen müssen, dass selbst bei Vorkasse einigeTeilnehmer einfach wegbleiben und uns die Gestaltung des Programmes dadurch erschwert wird. Ich hoffe, dass sich dieser Trend nicht fortsetzen wird.
Insgesamt können Randy und ich feststellen, dass der Spanking Grichtshof fest etabliert ist und seine Liebhaber(innen) hat. der SGH XIV wird vemutlich am 13. März 2019 stattfinden.

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs und meiner treuen Gefolgschaft einen richtig guten Start ins neue Jahr, ein Wiedersehen beim SGH und die Erfüllung aller Wünsche oder wenigstens der meisten.

Mittwoch, 7. November 2018

SGH XIII deutlich weiblicher!

Ich bitte meine Leser, meine lange Schreibpause zu entschuldigen. Ich war monatelang sehr beschäftigt, und wie wir alle wissen, fliegt die Zeit nicht einfach vorbei,  sie enteilt vielmehr exponential. Schon wieder neigt sich ein Jahr zu Ende.
Mitten in meiner langen Abwesenheit fand der dreizehnte Gerichtshof statt, dieses Mal ohne mich. Ich habe zwar die Veranstaltung wie immer inhaltlich mit den Teilnehmern vorbereitet, aber konnte nicht dabei sein als die heisse Phase begann.
Daher gibt es auch keinen ausführlichen Bericht, da mir keiner zur Veröffentlichung zugeschickt wurde. Dennoch habe ich natürlich einiges erfahren und kann zumindest die erfreulichste Nachricht - vielleicht auch eine Trendwende - voller Freude verkünden:

Die Frauen haben gleichgezogen!!

Erstmals haben wir nicht nur etliche Damen begrüßt, sondern unter ihnen auch einige jüngere Frauen. Ich hoffe sehr, dass nun der Bann gebrochen ist, der über dem SGH hing und uns zwang, vorwiegend männliche Hinterteile über dem Bock zu präsentieren, sicherlich zur Freude der anwesenden Damen und zur Zufriedenheit der weiblichen Büttel, aber den Herren unter uns fehlten eben die ästhetisch wesentlich ansprechenderen weiblichen Rundungen.
Nun gab es sieben angemeldete Damen, für die fünf Anklagen vorbereitet wurden. So gab es fünf Verfahren gegen Herren und fünf gegen Damen. Das hatten wir noch nie!

Ich möchte eines der Verfahren näher beschreiben, da es ungewöhnlich war. Einer der Richter, der gerade noch in SGH-Manier Recht gesprochen hatte, wurde im Saal verhaftet und kurze Zeit später selber vor Gericht gestellt. Dem SGH waren Unterlagen zugespielt worden, nach denen dieser Richter weder eine Zulassung für das Richteramt besaß, noch ein abgeschlossenes juristischen Studium, noch das Abitur. Alle seine Urkunden waren plumpe Fälschungen. Klar, dass sich die Vollzugs-Damen sehr gefreut haben.

Der nächste Gerichtshof wird voraussichtlich im Früjahr wieder in der neuen Location stattfinden. In Augsburg werden wir vermutlich im Sommer tagen, wenn das Wetter berechenbarer ist.