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SGH und WGH (Details zu einer wunderbaren, realen Geschichte)

Leider ist die Zukunft des SGH ungewiss, aber die Geschichte seiner Geburt mag manchen auch heute noch interessieren.   Die Idee des Spanki...

Samstag, 17. September 2022

Eine ganz besondere Verabredung (3)

Angela und Ingo waren nun schon einige Zeit regelmäßige Besucher und Klienten der Spanking Machine, natürlich nicht ohne "Nachbehandlung" durch die menschliche Komponente, nämlich RH's Hand plus helfende Werkzeuge.

Doch es meldeten sich keine neuen "Kunden". Da er immer wieder darauf angesprochen wurde, überlegte RH schon seit einiger Zeit, den Spanking Gerichtshof wieder aufleben zu lassen, allerdings in einer moderneren Fassung als zuvor. Und Spanker Machine sollte natürlich den Job des Büttels übernehmen Das war insofern eine gute Idee, weil es beim SGH immer schwierig war, diese begehrte Rolle in einem fairen Verfahren zu vergeben. 

Da es schon immer unmöglich war, eine Location zu finden, die für jeden günstig lag - bisher war der Gerichtshof für manche gut zu erreichen, für andere bedeutete er eine weite Reise mit Übernachtungen - musste er einen Modus finden, der dem Teilnehmer nicht zuviel zumutete. Neuerdings gingen ja auch die Energiekosten in die Rechnung ein. 

Da fiel ihm ein altes, verballhorntes Sprichwort ein, das früher schon oft zitiert wurde, wenn es um die Entfernung zu Spiele Locations ging: "Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss der Berg zum Propheten kommen". Warum nicht einen mobilen Ständer für das Maschinchen bauen und damit zu jedem Verurteilten fahren? 

Damit wäre es möglich, fast das gesamte Spanking Gerichtshof Verfahren virtuell ablaufen zu lassen, nur der Strafvollzug würde beim Verurteilten stattfinden und in einem Video festgehalten, von dem jeder Teilnehmer eine Kopie erhält. Das Video würde natürlich vor Ort editiert, um kompromitierendes Material zu entfernen. Die Videos könnten auch auch auf Spankingtube hoch geladen werden, um dem Gerichtshof eine Werbefläche zu bieten.

RH diskutierte das Konzept mit Angela und Ingo; die beiden fanden es kreativ und an die sich ständig neu entwickelnde gesellschaftliche Form der Interaktion und Kommunikation angepasst. Daher erschien in RH's Blog bald eine Einladung:


Einladung zum neuen Spanking Gerichtshof

 Er ist wieder zum Leben erwacht

Wer dem bereits totgesagten Spanking Gerichtshof Adieu gesagt hat, kann nun aufatmen; er soll wieder auferstehen. In virtueller Form und in wesentlichen Teilen Web-basiert. Und natürlich mit der Spanker Machine als Büttel. Hier sind die Bedingungen:
 
  • Du reichst eine valide Anklage ein (kein Quatsch wie z.B. die beliebten Park Tickets).
  • Du erhältst einen Termin, an dem Du erreichbar bist, und Dein Fall wird verhandelt, z.B. per Skype oder Zoom. Du bekommst eine Verhandlung und ein Urteil.
  • An einem für jeden Verurteilten individuell festgelegten Termin kommt Dich die Spanking Machine besuchen. Du musst eine Möglichkeit anbieten, Dein Urteil von ihr vollstrecken. zu lassen. Wem das logistisch nicht möglich ist, kann nicht teilnehmen.
  • Die Vollstreckung wird auf Video aufgenommen und vor Ort soweit editiert, dass Gesichter und andere unerwünschte Details entfernt sind. Alle Videos werden mit einer Software aufbereitet und auf Spanking Tube unter dem SGH-Label hochgeladen.
Selbstverständlich ist bei den Terminen vor Ort auch die Mensch zu Mensch Interaktion nicht verboten, d.h. es darf real gespankt werden, wie früher nach dem SGH.
 
Als RH den ersten Entwurf las, war er sehr angetan und erwartete erste Mails mit Anfragen zu Details sowie Zusagen mitzuspielen. Natürlich würde es für fast alle technologische Hürden geben. Doch die Software mit virtuellen Foren ist kostenfrei, solange sie nicht kommerziell genutzt wird. Die Anfertigung und Bearbeitung von Videos ebenfalls. Allerdings muss das Logo neu bearbeitet werden. Formulare wird es nach wie vor geben, doch nun als PDF Dateien über die Mail. Da jeder von zu Hause mitmacht, sind Termine viel leichter und bis auf die Gerichtstage individuell vereinbar. 
 
 


Allerdings sollte jeder Gerichtshof in einem Monat erledigt sein, sonst würde das Machinchen endlos unterwegs sein. RH hoffte auf mehr Damen - endlich!



Samstag, 10. September 2022

Eine ganz besondere Verabredung (2)

Nachdenklich streichelte er ihre weichen, heißen Globen und überlegte gleichzeitig, wie diese explosive Situation entstanden sein mochte. Er hatte immer vermutet, dass die Schläge der Maschine auch solche Wirkung haben könnten, wie er gerade erlebt hatte.

Angela schien aus einer Art Trance zu erwachen und starrte ihn mit tränennassem Gesicht verwirrt an.

„Was war das denn“, keuchte sie“?

„Nun ja, eine unerwünschte oder erwünschte Nebenwirkung des Dates mit der Spanker Machine. Ich vermute, Du hast mittendrin den starken Wunsch gespürt, auf die altbackene Weise versohlt zu werden. Vielleicht hat er sich über längere Zeit aufgebaut und der Druck im Kessel musste irgendwann den Deckel fortblasen“.

„Das war wie ein Rausch“, erwiderte sie. „Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Ich hatte mit dem Gedanken bereits eine Weile gespielt, von Dir versohlt zu werden, wusste aber nicht, ob ich Dir vertrauen kann. Ich habe Dich und Deine Frau heute als völlig vertrauenswürdige  Personen erlebt. Alles Weitere hat dann nur einen Trigger benötigt“.

Nackt auf seinem Schoß sitzend mit dem starken Geruch sexueller Erregung im Raum, verfolgte sie ihre Gedanken zum Erlebten.

„Weißt Du, dass Dein Maschinchen eine Möglichkeit bietet, die menschliche Spanker nie haben“?  Er blickte sie fragend an, und sie fuhr fort: „Eine Sub hat immer ein schlechtes Gefühl ihrem Top gegenüber, weil der arme Sack ja im Prinzip nur ein Erfüllungsgehilfe ist, der Glück hat, wenn ihm überhaupt irgend eine Kompensation geboten wird. Der Top seinerseits nimmt sich selber den Spaß am Geschäft dadurch, dass er versucht, der Sub ihre Fantasien möglichst perfekt zu ermöglichen“….

Er unterbrach sie: „und das Maschinchen ersetzt den Top, löst aber bei der Sub keine Schuldgefühle aus. Daher kann sie die Angebote des stummen Dieners ungehemmt und ohne Schuldgefühle genießen“.

„So ist es und in mir hat das wohl eine Art Genuss-Gau ausgelöst. Wird Deine Frau zulassen, dass ich sowohl für die Maschine wie auch für Deine Handreichungen wiederkomme“?

„Das ist OK, sie ist nicht eifersüchtig. Nun steht aber nach Löschen des ersten Brandes noch die Bestrafung Deines Fehlers beim Bedienen des Maschinchens an. Dazu legst Du Dich bitte wieder über das Polster, die Beine so schön offen wie vorhin“.

Er griff nach der kurzen Peitsche mit dem schmalen Riemen.

„Du hattest Dir diese beiden Freudenspender ausgesucht. Nun sollst Du sie auch kosten“. Schon zog der kurze Riemen eine leuchtende Spur quer über die beiden Bäckchen. Sie zischte durch die Zähne, aber griff nicht nach hinten.

„Schön liegen bleiben, hoch den Po!

Langsam zählte er ihr zwei Dutzend satte Treffer auf, die Hälfte davon auf die Spank Spots zwischen Po und Oberschenkel. Zum Schluss wetzte sie unaufhörlich auf dem Polster hin und her, aber der Schmerz war erträglich. Er ließ sie kleine Peitsche fallen und griff nach der mit den vier kurzen Riemchen an Stelle des einfachen Riemens.

„Ich frage mich, wie weit Du mir vertraust, Angela. Kennst Du die Diaper Position“?

„Die kenne ich und weiß auch, wie Du sie nutzen willst. Ich vertraue Dir“.

Zusammen räumten sie das Polster weg und Angela legte sich mit dem Kopf zum Fußende auf den Rücken, nachdem sie ihr T-Shirt ausgezogen hatte und nun völlig nackt war. Er half ihr, die Beine gespreizt nach hinten zu beugen. Furche offen, rosa Löchlein und sauber rasierte Vagina sehr verletzlich präsentiert.

RH ließ die Riemchen seiner Peitsche wandern. Von den Kniekehlen die Oberschenkel hoch zu den Po Bäckchen, die er ausführlich liebkoste, um dann zu den ganz sensiblen Genitalien zu kommen, deren Berührung sie mit einem erregten Stöhnen quittierte. Die Spannung wuchs, irgendwann musste der erste Hieb kommen. Er kam und zog seine lange, rote Spur über eines der Bäckchen. Nun waren die Schläge sehr langsam und hart. Sie musste kämpfen, um nicht zu schreien. Er legte Spur nach Spur von außen nach innen, auf beiden Seiten. Zum Schluss war nur die Furche weiß und trotz des Jammerns machte sie ihn an.

„Nun mach‘ schon, gib’s mir auf die Rosette, aber bitte auf die Vulva nicht zu hart“. Wortlos nahm er Maß. Vier Mal traf es die Seitenwände der Furche, dann gab es den gefürchteten und ersehnten Volltreffer auf das Po Loch.

„Auuuuuuu wehhhh, Du Mistkerl, bitte massiere den Schmerz weg, dann prügele meine Furche windelweich durch“. Ohne Worte genoss er die Erfüllung seiner eigenen erotischen Träume, spielte mit ihrer Furche, der Rosette und den Schamlippen; nach und nach peitschte er mit leichteren Hieben diese empfindlichen Stellen bis zur deutlichen Rötung und Schwellung innerhalb des hochroten Hinterns.

Wie nicht anders zu erwarten war, wollte sie Sex, doch es kam nicht dazu, weil das bei ihm nicht zum Spiel gehörte. Er wollte keinerlei Komplikationen, die aus der Zufallsbekanntschaft entstehen könnten. Er wollte es auch seiner Frau zuliebe nicht.

Doch sie ließ nicht locker. Nachdem sie ihre Finanzen überprüft hatte, waren wohl zwei oder drei Treffen im Monat möglich. In die Freude darüber, wieder einen Daddy zu haben, nicht nur eine Maschine, machte sie bei intensiverem Nachdenken die Entdeckung, dass sie die Spanking Maschine durchaus ihre Bereitschaft anheizte, von RH übers  Knie gelegt zu werden. Und der Wunsch nach sexueller Befriedigung blieb angesichts der intimen Sitzungen auch.

Es wurde für ihn nicht einfacher, da sie jung, hübsch und intellektuell durchaus anspruchsvoll war. Bald waren ihre Gespräche zu dritt länger als die Session. RH’s Frau merkte natürlich zwangsläufig, dass die Sitzungen mit der Maschine durch immer intensivere reale Spankings fortgesetzt wurden, sowie die dahinter lauernde Gefahr. Allerdings mochte sie die bezaubernde Angela und war durchaus nicht dagegen, sie als Haustochter zu adoptieren. Sie glaubte nicht, die engere Beziehung zu ihrem Mann könnte ihre Ehe beschädigen. Die hatte schon etliche Krisen überstanden. Um nichts anbrennen zu lassen, beschloss Sie daher, Angela künftig so oft wie möglich für alle Avancen gegenüber ihrem Mann zu bestrafen und aus der Zweierbeziehung eine dreifache zu machen.

Daher trat sie völlig unerwartet in RH’s Zimmer mit einem dünnen Rohrstock in der Hand. Angela’s Po lag stramm über das Spanking Polster gebeugt und von den Hieben einer Tawse Purpur rot mit blauen Flecken darin gezeichnet. Ihre Vulva war sicht- und riechbar mehr als bereit für Sex. Sie versuchte hochzukommen, aber RH drückte sie zurück und ließ seine Frau die Musterung des attraktiven Hinterns fortsetzen.

„So, mein Schatz, ich habe Euer Treiben eine Weile beobachtet und möchte nicht, dass unsere bis jetzt vertrauensvolle und vielversprechende Beziehung in die Brüche geht. Meine liebe Angela, Dein Hintern wird nun noch einmal leiden und künftig immer dann, wenn Du von meinem Mann mehr willst als Deinen hübschen Po versohlt“.

Angela war zunächst sprachlos, dann hatte die feste Ansage der älteren Frau die erwartete Wirkung. In einem Mix von sexuellen, freundschaftlichen und masochistischen Gefühlen, setzte sich das unterwürfige Element durch und sie blieb über dem Kissen liegen.

„Was erwartest Du von mir“?

„Du wirst jetzt 25 mit diesem schlanken, biegsamen Stock bekommen und dann versprechen, von meinem Mann künftig keinen Sex mehr zu verlangen. Ansonsten können wir sehr gute Freunde bleiben. Nun strecke Deinen Hintern hoch und nicht bewegen, ich möchte nur Deine Bäckchen treffen“!

Angela war halb entschlossen, sich zu wiedersetzen, doch die Beziehung zu den beiden älteren Respektspersonen war ihr auch nach einem einzigen Treffen schon wertvoll genug, die Einmischung der alten Dame zu akzeptieren. Gehorsam zog sie die Beine noch etwas mehr an und ihr schöner Hintern ragte steil in die Höhe, wo er die Berührung des Rohrstockes fühlte.

C. drückte den Stock in das Po Fleisch, er bog sich durch und flog dann in einer einzigen Bewegung hinter C’s Rücken und knallte zurück auf Mitte von Angela’s Bäckchen:  Huiitt ….. pfetsch……Auuuu!

Die erste Reaktion nach dem Aufschrei war der Flucht Reflex, doch RH drückte sie auf das Polster. Huiiitt …..crackk …….Aiiiiiiiii!

„Bitte, bitte, aufhören, das tut so weh“, schluchzte sie!

„Ja das wird es wohl, aber Du hast keine Wahl. Entweder erträgst Du die restlichen 23, oder Du kannst Dich anziehen und gehen. Du wirst nicht dran sterben. Der dünne Stock hinterlässt keine bleibenden Spuren. Also, was soll es sein“`?

„Ich nehme …. schluchz …. die Strafe …..schnief … an“, sie brach in lautes Weinen aus, aber blieb über dem Polster liegen, den Po brav präsentiert

C. nahm wieder Maß und dann schaffte sie es, die restlichen 23 ordentlich zu platzieren, wenn auch mit Geheul, Gestrampel und Flehen um Gnade.  C. blieb unerbittlich, nahm aber das Bündel heulenden Elends hinterher liebevoll in die Arme.

Eine Weile gab es außer Angela keine neue „Kundschaft“, dann jedoch meldete Angela einen Freund an. Sie wollten zu zweit behandelt werden. RH hatte zwar schon mit Männern gespielt, doch war es für ihn schwieriger, einen Mann zu versohlen. Wenn die Chemie stimmte, konnte er es genießen, weil ein männlicher Po durchaus eine gewisse Attraktivität aufwies.

An einem regnerischen Tag kamen die beiden gegen Mittag an und man machte sich bei einem Drink gegenseitig vertraut. Ingo war gut gebaut, nicht athletisch aber sportlich schlank. Sein Po versprach selbst in den Shorts ein interessantes Spiel.

Es war RH klar, dass hier einiges auf dem Spiel stand. Wenn Ingo Angelas Partner war, wollte sie ihn sicherlich als Spanking Partner gewinnen. Wenn er hier abstürzen würde, konnte dies das Paar auseinander bringen.

Angela entschied sich, als erste zu demonstrieren, dass keine Gefahr von der Maschine drohte. Sie hatte einige Mühe, ihm zu erklären, warum sie immer noch von der Maschine verhauen werden wollte, selbst in der Partnerschaft.

„Du musst das verstehen, Schatz. Die Maschine urteilt nicht, hat keine Gefühle und haut eben genauso wie eine Maschine, leidenschaftslos und präzise wie ein Uhrwerk. Ich komme grundsätzlich deswegen hierhin, weil ich RH und C sehr gerne mag und nur, wenn ich etwas ausgefressen habe. Dann legen wir ein oder mehrere Instrumente fest und die Zahl sowie die Stärke der Hiebe. Die werden dann gnadenlos vollstreckt. Inzwischen sind wir soweit gekommen, dass ich auch die Fixierung akzeptiere. Das Bett bietet sich ja an“.

„Natürlich ist immer ein Zeuge dabei, falls etwas schief geht“, fügte C hinzu. „Es sind schon Sachen im Raum umher geflogen. Auch hat sich die Maschine mehrfach aus der Verankerung gelöst. Wenn Angela fixiert ist, muss jemand aufpassen. Auch verwenden wir dann gerne ein Script, um den Realismus zu erhöhen“.

„Heute reicht es, mich über das Polster zu legen, Fixierung ist nicht notwendig, aber der Rohrstock bei maximaler Stärke ist nichts für Anfänger“.

Man war inzwischen im Schlafzimmer und Angela rüstete die Maschine mit geübten griffen ein. Ein 7mm Dragon Cane vibrierte in seiner Befestigung, als sie die Schauben festzog. Sie platzierte das Polster so, dass sie selber bestimmte, ob der Stock bei Po Hälften treffen würde oder nur eine. Der Timer surrte und die Funksteuerung für die  Stromzufuhr lag bereit.

RH übernahm die Verkündung des „Urteils“. Angela H. Du wirst beschuldigt, unter Einfluss von Alkohol ein Auto gefahren zu haben. Darauf steht eine Strafe von 50 Hieben mit dem Rohrstock mit maximaler Stärke. Bitte lasse Deinen Rock fallen und lege ihn aufs Bett“.

Ein strammer Po in einem ebenso strammen weißen Schlüpfer wurde sichtbar. Braun gebrannte Schenkel mit einem jähen, weißen Übergang zu den weißen Falten der Sitzpolster zeigten die Jahreszeit des Sommers deutlich an.

„Höschen runter und aufs Bett legen“!

Während Angela den Befehlen wortlos folgte, wurde die Stimmung im Raum angespannt.

„Über das Polster“!

Mit der Funksteuer stellte Angela den Stock in die Schlagposition und legte sich über das Polster, das ihren Po perfekt gewölbt wehrlos darbot. Dann drückte sie auf den Knopf und der erste Hieb sauste herab. Über dem nervigen, asthmatischen Stöhnen der Maschine, was der Einschlag des Stockes deutlich zu hören. Angela unterbrach den Strom vor dem nächsten Hieb, damit RH laut zählen konnte.

„Eins“

Whhouuioooguuu…….Crack

„Zwei“

So zählte sich Angela 50 harte Hiebe auf den mit vielen Striemen überzogenen, hochroten Po auf, nicht ohne zu jammern, aufzuschreien und verzweifelt mit den Beinen zu rudern und strampeln. Aber sie hielt durch, zählte die Hiebe korrekt unter Weinen und Schluchzen und wurde von ihrem Freund tröstend in die Arme geschlossen, als es vorbei war.

Nachdem Angela's Weinen nur noch ein Schniefen war, wandte sich RH an Ingo. „Ihr hattet beschlossen, dass Du die Maschine ausprobieren sollst. Keine Angst, bei halber Kraft ist dieser Stock erträglich und Du kannst ihn auch jederzeit stoppen. Du hast die Macht buchstäblich in der Hand. Angela hat Dir demonstriert, wie sich harte Hiebe auf den Nackten anfühlen. Du wirst also nicht total überrascht sein“.

Er setzte die Stärke der Schläge deutlich herab und startete den Timer erneut. Ingo hatte darum gebeten, dass RH im Raum bliebe.  Rasch ließ er seine Jeans fallen und auch seine Shorts. Ein glatter, fester Po bettelte geradezu um Zuwendung. Er legte sich über das Polster. Nahezu unvermeidlich lugte sein Penis halb erigiert zwischen seinen Schenkeln heraus. Er schien sich über seine Blöße keine Gedanken zu machen.

Eine Weile ließen sie den Stock sein Werk tun, wobei nur leichte rote Streifen zu sehen waren. Ingo stoppte die Maschine und wandte den Kopf.

„Das war interessant, aber einige harte Schläge müssen es wohl sein, um Angela’s Empfindungen nachvollziehen zu können". RH lächelte und schaltete wieder auf volle Kraft. Ingo, arrangierte seinen Po wieder in die Idealposition. Dann drückte er auf den Knopf, um gleich nach dem ersten Streich vom Polster hochzuschießen. Der Stock verprügelte indessen das Polster.

Angela nahm ihn in die Arme, während RH die Maschine stoppte.

„Das war wohl doch ein wenig zu viel, mein Lieber“, lachte sie und streichelte die dicke rote Strieme, die sich bereits verfärbte. „Aber wenn Du meinen Respekt haben willst, müssen es schon six of the best sein, also noch 5“.

RH schaltete sich ein. „Ein Cold Caning ist auch mit der Maschine zu hart, zumal für einen Anfänger. Ich schlage vor, Ingo ein wenig aufzuwärmen. Komm über meine Knie, mein Junge“! Zögerlich kam Ingo näher, keineswegs davon überzeugt, dass dies eine sinnvolle Maßnahme wäre.

„Eine Erwärmung der Sitzfläche bringt Blut in die Kapillaren und der Stock ist dann nicht mehr so schmerzhaft“.

Ingo ergab sich in sein Schicksal. So dramatisch würde ja wohl der Liebesbeweis nicht werden. RH erkundete seinen Po mit der Hand, der wirklich völlig haarlos war und mit fester Muskulatur dennoch angenehm anzufühlen. Sein Penis war gerade, mittelgroß, beschnitten und halb erigiert. RH nahm ihn zwischen seine Oberschenkel, um ein Unglück zu vermeiden. Dann klatschten feste, schnelle, aber nicht zu schmerzhafte Hiebe auf die weißen Globen herab, die sich schnell rot färbten. Mit häufigem Reiben verteilte RH die Schläge und die Glutaeen wurden kräftig massiert. Bald war er bereit und RH war sich sicher, ihn heute nicht zum ersten Mal übers Knie gelegt zu haben.

Danach erfolgte der zweite Anlauf mit dem Stock. Dieses Mal hatte er hinterher zwei feuchte Stellen in den Augenwinkeln und auf den  Wangen, aber er war tapfer.


 

(wird fortgesetzt)