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SGH und WGH (Details zu einer wunderbaren, realen Geschichte)

Leider ist die Zukunft des SGH ungewiss, aber die Geschichte seiner Geburt mag manchen auch heute noch interessieren.   Die Idee des Spanki...

Dienstag, 28. September 2021

Déjà Vu?

Da gab es doch 2017 eine Wahl mit völlig ungeliebtem Ausgang, weil man "eigentlich" keine GroKo mehr wollte, aber sich die SPD schließlich doch noch "opfern" musste, damit der Bundespräsident nicht den Gelben Onkel rausholen musste!

Genutzt hat es den Sozis nicht allzuviel, weil die Mutti alle die von ihnen ersonnenen Neuerungen flugs annektiert und als CDU Produkte umetikettiert hat. 

Das wollte man dieses Mal um keinen Preis. Na ja, ehe gar nichts zusammengeht, vielleicht doch wieder eine Neuauflage, weil echte Masochisten den Schmerz ja sooo lieben! Und der ist dieses Mal doppelt heftig, weil man sowohl die Visage der anderen im Kabinett nicht mehr ertragen kann, als auch andererseits ein Diktat von Gelb-Grün noch weniger goutieren will. Wenn die CSU dann noch als letzte Gemeinheit den Andi Sch.... Oh Gott!

Weder die Schwarzen noch die Roten können es sich leisten, von den Gelben vorgeführt zu werden, denn die werden einmal wieder demonstrieren, wie man zu parieren hat, wenn der kleine Däumling am Drücker ist. Also doch GroKo?

Ich hätte da noch einige Karten in Hinterhand, wenn ich Olaf Scholz wäre: nämlich die 39 Stimmen der Linaken, wenn man sich still und leise über einige Kernpunkte einigen würde, die mit den Stimmen der Linken auch einer Minderheiten Regierung über die Hürden helfen würde, denn abstimmen dürfen sie ja auch ohne Frakationsstatus. 

Dann hätten wir eine richtig schicke Gemengelage: Rot-Grün plus Duldung durch die Linken, hätten 363 Sitze, Schwaz-Gelb 288. Wenn man einmal davon asugeht, dass die AfD mit ihren 83 Sitzen meistens gegen die Regierung stimmen wird, müsste man bei Schwarz-Gleb zähneknirschend eine Blockade durch die AfD verhindern und müsste bei Rot-Grün mitmachen. 

Wie man sieht, könnten die Genossen und die Bosse eine GroKo doch noch verhindern und bei Abstimmungen im Sinne des Landes stimmen, nicht im Sinne der Partei.

Dienstag, 24. August 2021

Wir trauern um Randy

Wie ich gerade erst erfahren habe, ist der Betreiber vieler Spanking Events und speziell des Spanking Gerichtshofes, Romeo Bernreuther, der unermüdliche Organisator von "Randy-Events" schon vor einem Monat nach schwerer Krankheit von uns gegangen. 

Wir trauern um einen Menschen, der sich außerhalb seines Berufes mit vollem Einsatz der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen gewidmet hat, in denen Menschen einem immer populärer werdenden Kink nachgehen konnten, dem Versohlen von Kehrseiten, also dem Spanking.

Eingebettet in Pseudo-Internatsspiele, oder den Spanking Gerichtshof haben wir gemeinsam vielen Menschen eine Chance geboten, dieser Leidenschaft zu frönen, die ihnen sonst aus vielerlei Gründen verwehrt wurde. Randy und seine Frau Charlene machten es möglich, zuletzt sogar im eigenen Club.

Leider ist nun auch der Spanking Gerichtshof Geschichte! Ich habe ihn 2013 ins Leben gerufen und in den Jahren vor der Pandemie an Randy übergeben. Er und seine Frau Charlene haben ihn weitergeführt, und ich habe nur noch ein wenig dabei geholfen, zum Beispiel mit diesem Blog.

Wir hatten nie Probleme, dafür aber viel, viel Spass beim Erfinden von Straftaten, für die es keine Paragraphen gab, aber sehr Moralin geschwängerte Urteile von ebenso unwissenden wie wortgewaltigen Richtern. Meistens hatten die "Angeklagten" keine Ahnung, was ihnen blühen würde, außer der Gewissheit, den unbekleideten Allerwertesten einem bissigen Utensil hinhalten zu müssen, was ihnen natürlich ein Bedürfnis war.

Dabei waren Randy als Richter, Charlene als Vollstreckerin der Urteile an männlichen Deliquenten und ich als Organisator im Hintergrund  ein gut eingespieltes Team.

 
Bei den "Internaten" ging es für die teilnehmenden "Schüler" entweder um die Erinnerungen an längst zurück liegende Schultage, in denen es noch den Stock gab, oder für manche jüngere um Fantasien, ohne jemals die reale Erfahrung gemacht zu haben. Schulstunden waren meist Nebensache, der Gang zum "Direx" dagegen der lang ersehnte und mit vielen Missetaten verdiente Weg zu einer handfesten Strafe.

Randy hat es vielen Menschen möglich gemacht, in einer geschützten Umgebung lange gepflegte Fantasien wahr werden zu lassen. Nun ist er von uns gegangen, und ich kann nur hoffen, dass sich wieder jemand finden wird, der ein ähnliches Talent besitzt, unsere Leidenschaft in erlebbare Realität umzusetzen.