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SGH und WGH (Details)

Die Events zum Abbau von Stress und Frust und zur Realisierung  unerfüllter Fantasien! Der SGH Die Idee des Spanking Gerichtshofes ...

Mittwoch, 20. August 2014

Gibt es Ausnahmen, Frau Direktor?


Nate war sich der wachsenden Schmetterlingsaktivität in seinem Magen durchaus bewusst, als er durch die Gänge in Richtung Direktorat zunehmend langsamer schritt. Er entdeckte sogar an den Wänden der Gänge Einzelheiten, die er noch nie wahrgenommen hatte. Um ihn herum kamen einige Mädchen aus verschiedenen Richtungen und verschwanden wieder. Sie nahmen keine Notiz von ihrem Schulsprecher. Die Schulwoche war beendet und das Lachen der Jugendlichen verstärkte allenfalls die dunkle Stimmung des jungen Mannes. Er zwang sich  weiterzugehen, obwohl eine nicht überhörbare Stimme in seinem Kopf  ihn wiederholt aufforderte, zur Vernunft zu kommen. War er noch bei Verstand?

Die Direktorin, die als einzige in ihrem Trakt noch anwesend war, führte den Oberstufen Schüler in ihr Büro. Sie war ein wenig überrascht, dass er ohne Termin gekommen war, aber sein Gesichtsausdruck verriet in keiner Weise, was mit ihm los war. Sie bat ihn, sich zu setzen.

Patty Rosewood war eine exquisite Schönheit. Sie war gerade 30 Jahre alt geworden, und ihre Figur war schlank, biegsam und trainiert. Langes blondes Haar reichte weit ihren Rücken hinab. Nate seufzte innerlich als er sich setzte; nach dieser Sache würde das kommende Jahr nicht mehr mit diesem vergleichbar sein.

“Nun, Nate, heute lächelst Du nicht wie üblich. Gibt es ein Problem?“

Nate antwortete nicht gleich, er überlegt sorgfältig, was er sagen würde. Tatsächlich hatte er jedes seiner Worte für diesen Moment ausgearbeitet und mehrfach geübt, aber sein Hirn war plötzlich leer. Sein Herz raste. Die Direktorin bemerkte seine Nervosität und wartete.

„Ms. Rosewood, erinnern Sie sich an diese Mädchen, die letzten Monat beim Rauchen erwischt wurden?“ Sein Herz hämmerte und er kämpfte darum, sie anzuschauen. Nun gab es keinen Weg mehr zurück.

Patty Rosewood runzelte die Stirne. “Sicherlich Nate, die waren auch aus der Oberstufe. Die beiden sollten sich seitdem nicht besonders wohl fühlen, Ellis und Derrington. Rauchen bedeutet „Six of the best.“ Die Direktorin war sich nicht sicher, wohin diese Konversation führen sollte, aber ließ Nate fortfahren.

„Das klingt ziemlich harsch, Ms. Rosewood.“

„Das auch ist der Sinn der Sache, Nate. Ich kann Dir versichern, dass sie hinterher den Verstoß gegen die Schulregeln sehr bedauert haben. Jedoch sollten sie mit 18 Jahren in der Lage sein, die Konsequenzen ihrer Entscheidungen vorher zu bedenken.“ Sie schaute Nate konzentriert an: „Du hast mir irgendetwas zu sagen, Nate?“

Nate schüttelte den Kopf, aber beantwortete nicht die Frage. Er redete weiter.

„Machen Sie Ausnahmen, Frau Direktorin? I meine, wenn jemand, der nie in Schwierigkeiten war, so etwas machen würde, … würden  …. würden Sie …?“ Er konnte den Satz nicht beenden, da er seine Stimme nicht mehr unter Kontrolle hatte.

„Es tut mir leid, Nate, keine Ausnahmen. Selbst wenn du es wärst, der geraucht hätte, ich müsste Dich züchtigen. Ich darf niemals Ausnahmen machen, sonst werde ich unglaubwürdig.“

Nate schrumpfte in seinem Stuhl. Diese Antwort hatte er erwartet. Dann richtete er sich wieder auf und blickte ihr in die Augen. Sie schien so ruhig zu sein. Das wirkte im Gegensatz zu seinem tumultartigen Gefühlsleben umso überlegener.

Sie überlegte, ob sie Druck ausüben sollte. Hatte er geraucht? Sicherlich nicht dieser Schüler. Er genoss den hohen Respekt aller Lehrer. Gerade wollte sie dennoch die Frage nach dem Undenkbaren stellen, als er erneut sprach.

„Frau Direktor, ich bin nun 18 Jahre alt, ein Mann.“

„Ja Nate, davon muss man ausgehen, aber in dieser Schule bist Du ein Schüler und das bedeutet….“

„Aber ich bin ein Mann,“ unterbrach er sie. Die Direktorin war über diese unhöfliche Unterbrechung konsterniert; aber er nahm das nicht zur Kenntnis.

“Ich bin ein Mann. Ich bin erwachsen, habe einen männlichen Körper mit einem männlichen …”  Sein Gesicht wurde knallrot. Er konnte den Satz nicht vollenden. Das hatte alles so viel einfacher geklungen, als er sich die Szene mit der Direktorin in Gedanken vorstellte. Die Realität war ganz anders.

Er griff mit zittrigen Fingern in seine Schultasche und suchte unkoordiniert darin. Seine Finger fühlten sich zu groß an. Dann fand er, was er suchte. Patty Rosewood beobachtete die Szene mit weit offenen Augen, ihr Gesicht ungläubig.

Nate beugte sich vor, ganz nahe an die schockierte Lehrerin und Erzieherin. Er flüsterte: „Keine Ausnahmen.“ Dann zündete er die Zigarette mit dem Feuerzeug seines Vaters an. Er lehnte sich im Stuhl zurück, versuchte gleichgültig auszusehen und paffte den nicht inhalierten Rauch aus.

Die Direktorin starrte ihn an. Es sah beinahe so aus, als ob sie mit weit offenem Mund Fliegen fangen wollte.

Endlich fing Ihr Hirn wieder zu arbeiten an, die Rädchen drehten sich und vollendeten die schlichte Kalkulation. Er hatte gerade auf sehr effektiv Weise darum gebeten, den Rohrstock zu bekommen. Sie reichte ihm einen Aschenbecher von Ihrem Schreibtisch: „Ich glaube nicht, Du willst die ernsthaft zu Ende rauchen.“

Dann ging sie zu einem Schrank in der Ecke des Raumes. Nate’s Herz raste, während sie darin hantierte. Er rutschte nervös auf seinem Stuhl herum, als sie sich umdrehte und den Rohrstock für die erwachsenen Schüler hin und her bog. Es fiel ihm auf, dass der länger und dicker war, als er sich vorgestellt hatte. Irgendwie fühlte sich sein Magen plötzlich ganz leer an.

„Es tut mir leid, Nate, es gibt keine Ausnahmen. Du bekommst sechs Hiebe auf den Nackten als Strafe für das Rauchen und ich verspreche Dir, dass Du die fühlen wirst.“ Ihre Sprache war teilnahmslos, aber ihre Augen spiegelten ein ganz verstecktes Lächeln.

Nate war atemlos vor Aufregung, seine Augen hungrig. Wie lange hatte er sich diesen Augenblick in seiner Fantasie ausgemalt. Aber es gab auch immer noch leise Zweifel. Die angekündigte Strafe würde streng sein. Wieso sollte er Lust empfinden, wenn kaum jemand das nachvollziehen konnte?

„Steh’ auf und ziehe Deine Hose und Unterhose aus. Dann lege Dich über den Schreibtisch für Deine Strafe mit dem Rohrstock.“ Die Direktorin handelte nun geschäftsmäßig. Wenn er eine richtige Rohrstockstrafe wünschte, würde er eine richtige bekommen.

Nate war in Trance. Er hätte sich nie vorstellen können, von einer wunderschönen, jungen Frau halb nackt über den Tisch gelegt zu werden, um den Hintern mit dem Stock versohlt zu bekommen. Doch nun war der Moment der Wahrheit gekommen. „Ein bisschen schneller, mein Junge, ich habe nicht den ganzen Tag für Dich.“ Der Rohrstock zischte durch die Luft. Ein, zwei, drei harte Hiebe durch die Luft, direkt vor Nate’s blicklosen Augen.

Er bewegte sich wie ein lebender Leichnam zum Schreibtisch. Seine Hände fummelten mit den Knöpfen während sein Blick auf den Rattan fixiert war. Seine Hose fiel zu Boden, aber er vergaß, die Unterhose auszuziehen.

Amüsiert seufzte die schöne Frau und legte den Stock zur Seite. Mit einem schnellen Ruck zog sie seine Unterhose herunter und ließ sie auf seine Füße fallen. Unterhalb der Hüfte war er nun nackt. Er errötete wieder. Es war demütigend, von einer älteren, aber so attraktiven Frau entkleidet zu werden.

Diese dachte etwas ganz anderes und bewundert die perfekte maskuline Figur des 18-jährigen wie er so über der Schreibtisch Fläche lag, und was er allen ihren Sinnen anbot. Nate klammerte sich an die Kante der Tischfläche ohne dazu aufgefordert zu werden. Sie lächelte. Offensichtlich ahnte er, was ihn erwartete.

„Keine schwarzen Socken, heute, Nate?“

„Nein Frau Direktorin, vergessen.“

„Zwei zusätzliche Schläge als Strafe für den Verstoß gegen die Uniformregeln Nate. Es gibt auch hier keine Ausnahmen.“

Nate bekam vor Aufregung eine Gänsehaut und zitterte. Seine Nerven waren aufs höchste angespannt. Aber er blieb still liegen. Als er das kühle Holz des Stockes fühlte, wie sie auf seinen nackten Pobacken Maß nahm, spannte er unwillkürlich den ganzen Körper an. Dann hob sich der Stock, er klammerte sich an die Tischkante, aber der Schlag kam nicht.

Patty Rosewood hatte versucht, den professionellen Abstand zu wahren. Aber die demütig und freiwillig angebotenen Rundungen vor ihr waren zuviel. Der Rohrstock wurde bei St. Michael benutzt, damit Studenten bestraft werden konnten ohne sie zu berühren. Das hatte die Direktorin auch beabsichtigt. Nun aber ließ sie den Stock sinken, trat nahe an Nate heran und ließ ihre manikürten schlanken Finger langsam über diese perfekten Globen wandern. Sie konnte nicht widerstehen, das weiche Fleisch zu kneifen und zu kneten. Sie beugte sich über Nate’s Rücken und flüsterte in sein Ohr:

„Ich werde diesen unartigen Po züchtigen, mein Junge. Du bekommst eine gehörige Tracht, die Du nicht vergessen wirst. Das willst Du doch, nicht wahr, Herr Schulsprecher, mein unartiger kleiner Sohn?“

Nate wand sich unter den Berührungen der Direktorin. Mehr und mehr erfüllten sich seine Fantasien auch in der Realität und er fühlte die Reaktion seines Körpers. Er schauderte und nickte.

Die suchende Hand umrundete seine Schenkel und massierte leicht seinen erigierten Penis. Er stöhnte.

„Stöhnen ist nicht gut genug, mein unartiger Kleiner. Erzähle mir, was Du wünschst, was Du brauchst.“

Tränen der Frustration und der Verlegenheit brannten in Nate’s Augen, seine Erregung wuchs stetig weiter. Er biss sich auf die Lippen. Aber die Hand erkundete weiterhin seine intimsten Stellen. Schließlich hielt er es nicht mehr aus.

„Bitte züchtigen Sie mich, Frau Direktorin, mein Gott, ich brauche es, ich brauche es hart.“ Wieder wurde er rot im Gesicht, seine Erektion war fast schmerzhaft.

Zufrieden trat Patty Rosewood zurück und nahm erneut Maß. Ohne Warnung hob sie den Stock und hieb in einer blitzschnellen Bewegung zu. Der Schlag war heftig und zweifellos ebenso hart, wie sie jemals bisher jemanden gezüchtigt hatte.

Sekunden nach dem Auftreffen des Stockes fühlte Nate, wie ein weiß glühender Schmerz durch seinen Körper schoss. Erstaunt riss er die Augen auf und stöhnte überrascht auf. Sein gesamter Rücken und die Pobacken krampften zusammen.

Der sofort folgende zweite Hieb war so perfekt in Härte und Platzierung wie der erste, nur ein wenig darunter. Der rote Streifen brannte sich neben der Strieme vom ersten Treffer ein, die sich schon bildete. Dieses Mal wurde Nate nicht überrascht und reagierte mit einem tief von innen heraus gepressten Schrei.

Die Direktorin pausierte, um ihre Arbeit zu begutachten. Zufrieden mit dem Beginn einer dem Anlass gerecht werdenden Züchtigung bewunderte sie die beiden gleichmäßig über die beiden Globen gezogenen Striemen. Dies war der schönste Hintern, den sie jemals gesehen, befühlt und zu verdreschen begonnen hatte. Diese Kehrseite verdiente solche hoch auflaufenden Male. Alles andere wäre minderwertig und nicht angemessen.

Nate klammerte sich an der Tischkante fest. Die Tracht hatte gerade begonnen und schon brannten die Hiebe jenseits seiner Vorstellungskraft. Heiße Tränen formten sich hinter den fest zugepressten Lidern und fanden ihren Weg über seine Wangen und auf den Tisch. Schadenfroh ließ sich die Stimme in seinem Hinterkopf, die er dauernd ignoriert hatte, ihren Triumph nicht nehmen: ‚hatte ich Dir doch gesagt, du Idiot.’

Rosewood beendete ihre Pause, führte den Stock hinter ihren Rücken und hieb gnadenlos zu. Der Rohrstock bog sich in der Luft und grub sich in Nate’s perfekt präsentierten Hintern. Eine dritte rote Linie hob sich sofort vom weißen Hintergrund ab. Er schnappte nach Luft und stieß sie mit einem lauten Geheul aus. Der vierte Schlag kam sofort danach während Nate sich noch auf der Tischplatte hin und her wälzte. Verhaltene, mit Gewalt unterdrückte Schluchzer brachen aus ihm hervor. Würde er am Montag noch sitzen können?

Eine weitere Pause. Nate weinte nun laut, seine Globen brannten wie Feuer. Ein weiteres Feuer brannte aber auch etwas tiefer. Es war ein Klopfen zwischen seinen Beinen. Der anfängliche Schock dieser Prügel hatte seine Erregung unterdrückt, aber nun wuchs der Druck in bisher nie gefühlter Intensität.

Er war noch damit beschäftigt, als der fünfte Hieb einschlug. Dieses Mal schien der Schmerz zu pulsieren, dann seine Wirbelsäule herunter zu schießen und als heißer Strahl in seinen Schwanz zu fahren. Sein lautes Stöhnen überraschte sogar ihn selber.

Patty verpasste es, den signifikanten Unterschied zwischen Nate’s letzten Reaktionen zu bemerken. Unterschwellig dachte sie darüber nach, wie gut er diese harten Hiebe ertrug. Sie traf mit dem sechsten Schlag, der regelrecht zischte, den unteren Teil des Hinterns. Vielleicht ihr bester Treffer bisher überhaupt. Sie machte für sich selber eine mentale Notiz, dass es wie bei allen Künsten auch in der Handhabung eines Rohrstocks Gelegenheiten für Verbesserung gibt.

Nate erschauerte in Ekstase, als die Energie des Schlages auf seinem Po und in seinem Penis brannte. Seine Hüfte presste sich an die Tischkante, der steinharte Penis streckte sich zwischen den Schenkeln heraus, Tränen strömten über sein Gesicht, und der gewaltige Orgasmus baute sich unwiderstehlich auf.

Die Direktorin spürte ein wenig Mitleid mit ihm. Schließlich hatte er um die Schläge gebeten. ‚Es ist nicht wirklich überraschend, dass er die Realität weniger mag als die Fantasien’ dachte sie und pausierte. Nate spürte dieses Zaudern, das genau zur falschen Zeit kam.

„Hau mich durch, jetzt!“ er drehte seinen Kopf zur Seite und zischte sie an. Seine Augen waren nass, aber sie leuchteten mit geiler Erregung.

Rosewood’s letzte zwei Hiebe brannten sich in Nate’s Po in rascher Reihenfolge. Die Wirkung war machtvoll. Er stöhnte lange und unkontrolliert. Sein Ejakulat spritzte in hohem Bogen auf den Teppichboden. Der schneidende weiße Schmerz der Rohrstockhiebe brachte dem jungen Mann blendende weiße Ekstase. Sein Leben würde nie mehr das gleiche sein. An diesem sonnigen Nachmittag wurde auf der Schreibtischfläche im Büro einer hinreißenden Frau für einen jungen Mann ein neuer Lebensabschnitt begonnen.

Direktorin Patty Rosewood hielt ihn fest umarmt, tätschelte seinen Rücken und Po, bis er sich beruhigt hatte. Dann war sie wieder ganz die Lehrerin. Mit einem spielerischen Klaps auf den Hintern, der dennoch einen Schmerzenslaut hervorrief, löste sie sich von ihm und schickte ihn in eine Ecke des Büros.

„Hände auf den Kopf, kein Reiben!“

Aus ihrem Sessel, den Rock hoch gestreift und die Hand zwischen ihren Schenkeln betrachtete sie diesen prachtvollen, muskulösen, fast haarlosen, tiefrot verstriemten Hintern. Trotz ihrer intensiven Gefühle für den Jungen versuchte sie, die Lage zu analysieren und eine wichtige Entscheidung zu treffen.

Nate hatte noch ein ganzes Jahr in ihrer Schule vor sich. Patty konnte und wollte ihre steile Karriere nicht wegen einer Affäre mit einem ihrer Schüler beenden. Dieser Nachmittag musste einmalig bleiben. Aber was tun, wenn er ein zweites Mal zu ihr käme? Das durfte nicht sein. Sie musste die notwendige Härte aufbringen, denn für ihn hatte sich ja gerade erst der Himmel geöffnet.

In dieser Nacht erlebten beide die Erlebnisse des Tages wieder und wieder in ihren Köpfen, die Hände wanderten abwärts …  aber die Gedanken waren mit sehr unterschiedlichen Themen beschäftigt.