Empfohlener Beitrag

SGH und WGH (Details zu einer wunderbaren, realen Geschichte)

Leider ist die Zukunft des SGH ungewiss, aber die Geschichte seiner Geburt mag manchen auch heute noch interessieren.   Die Idee des Spanki...

Samstag, 16. Mai 2026

Partnersuche auf Umwegen

 

Im Dezember 2025 habe ich über ein Mißgeschick berichtet, als ich nachts aus dem Bett gefallen war und mir ein  vollflächiges Hematom in einer Po Backe zugezogen hatte. Dieser Bericht war 100% wahr.

Heute präsentiere ich Ihnen, liebe Leser und Leserinnen eine Anschluss Geschichte, die nur zum Teil den Tatsachen entspricht. Viel Spaß beim Decodieren. Vielleicht wird bei mir aus Wunschdenken Realität!

                                                                ++++++++++

Ich bin ein lebenslanger Spanker, fast die ganze Zeit als Top unterwegs, doch seit einiger Zeit würde ich gerne auch die passive Rolle ausprobieren, nachdem ich mit mehreren weiblichen Dommes das Sub Spiel genießen konnte. Doch nachdem die Covid Lockdowns die Spanko Szene nahezu ausgelöscht hatten, wurde die Suche ziemlich aussichtslos, obwohl ich vor diesem Gau recht gut vernetzt gewesen war. Es war einfach wie verhext, ich hatte den Eindruck, viele Spanker haben sich einfach verkrochen, obwohl es sie doch noch gibt! Wahrscheinlich beklagen sie ihr trauriges Los genauso wie ich, denn die Neigung bleibt ja.
Self Spanking ist auch keine befriedigende Lösung, weil die meisten Selbst Spanker sich nicht so heftig wehtun können wie ein echter Partner. Ein reichliches Angebot von Spanking Maschinen für jeden Geldbeutel gibt es auch. Die können alle kräftig zuschlagen. Auf der Spankingtube Plattform findet man eine wachsende Zahl von Selbst Spanking Videos, viele von ihnen mit Einsatz von Maschinen produziert. Aber es geht von diesen Videos kein erotischer Reiz aus. Ich habe das auch ausprobiert, aber man ist zu sehr mit der Technik beschäftigt, um eine Sitzung mit der Maschine zu genießen.
Die Gedanken an eine dominante Dame beschäftigten mich tatsächlich täglich. Auch heute, an diesem wunderschönen, nicht zu heißen Sommertag. Ich sollte in der Lage sein, diese Gedanken wenigstens zeitweise zu verdrängen. Konnte es aber nicht.  
Wie gewohnt fuhr ich am jour fix zu meinem jahrelang festgelegten Therapietermin mit U. Zweimal im Monat gönnte ich mir seit Jahren eine Mischung aus Physiotherapie und Wellness Massage. Zu mehr als nackter Präsenz bei der Massage hatte mein Mut nicht gereicht, obwohl ich schon daran gedacht hatte, mir kurz vor dem Termin einige kräftige Hiebe überzuziehen und die Reaktion von U. auf die Spuren abzuwarten. Meine U. wäre neugierig genug um herauszufinden, was mich da umtrieb. Denn meine Therapeutin und ich waren miteinander vertraut fast wie ein altes Ehepaar. Doch diese Praxis war kein Rotlicht Studio. Wir hielten beide Abstand. Zwar genoss ich es, nackt auf dem Tisch zu liegen und die mal sanften und mal festeren Berührungen der kundigen Hände zu fühlen. Auch hatte ich öfters das Gefühl, sie würde mir am Ende der Sitzung gerne einen Klaps auf den Po geben, natürlich ausbaufähig zu intensiverem Spiel, aber der professionelle Codex erlaubte ihr nur einen Klatscher auf den Rücken.
Die Trennlinie zwischen Massage und Spanking erschien mir hauchdünn zu sein, fast nur wie gemalt, aber wir wahrten beide den Abstand über mehrere Jahrzehnte hinweg wie getrennt durch eine Beton Mauer.
Als ich die Praxis betrat, war niemand zu sehen, die Praxis schien leer zu sein. U. hatte gelegentlich Außentermine, wahrscheinlich würde sie bald kommen. So begann ich mich auszuziehen, nachdem ich das Handtuch auf der Behandlungsliege ausgebreitet hatte. Als jemand an die Türe klopfte und ungebeten eintrat dachte ich es wäre U. und drehte mich nicht einmal um. Es war jedoch nicht meine Therapeutin. Es war die schlanke, schwarzhaarige Frau G., die schon einmal meine Therapeutin vertreten hatte und zum Team gehörte. Ich mochte ihre freundliche und offene Art. Ich wusste, dass sie ihre Patienten ebenfalls gerne nackt behandelte, wenn diese aus rein praktischen Überlegungen zustimmten, um die unnötigen, tastenden, suchenden Hände innerhalb der Unterwäsche zu vermeiden, z.B. einen Nerv zu tasten, wo er durch den Po verläuft. Meine Therapeutin U. hatte zu Beginn ihrer Behandlung vor vielen Jahren jedes Mal in meine Unterhose gegriffen, dann – nach einer Weile der Gewöhnung aneinander – hatte ich diese selber gleich zu Anfang halb nach unten gezogen und später bis zu den Knien hinunter. Daraufhin hat U. den Akt der Enthüllung meiner Po Backen selber übernommen. Schließlich habe ich dann vorgeschlagen, diese lächerliche Charade zu beenden und das lästige Hindernis ganz wegzulassen, womit sie sehr einverstanden war. Ich wusste also, dass Patienten je nach Wunsch auch entkleidet behandelt werden. Prüderie und Hemmungen kannte ich ohnehin nicht.
Frau G. war sommerlich gekleidet mit einem bauchfreien Top und knappen Shorts. Ihre braunen Beine waren fest und schön geformt. Offensichtlich war sie ein Outdoor Typ und ihr machte es nichts aus, ihren Körper zu zeigen. Sie erklärte mir ihre Anwesenheit
„U. hatte einen Notruf und wird nicht früher als in einer Stunde zurück sein. Wollen Sie warten, oder kann ich sie verwöhnen; ich kenne das Programm;“ fügte sie mit einem unschuldigen Lächeln hinzu.
„Klar, mir kommt es auf die Entspannung an, therapeutische Sitzungen machen wir alternierend, wobei ich die entspannenden Stunden nicht kleinreden will, U. kümmert sich immer auch um meine Baustellen bei HWS und LWS.“  
 „U. hat mich schon eingewiesen.“ Sie griff nach meinem Arm, um mir auf die Liege zu helfen, ‚Ähnlich wie beim OTK Spanken,‘ schoss es mir durch den Kopf, ‚da machst Du auch eine unbeholfene Figur. Mit elegantem Schwung auf der Liege Platz nehmen hat möglicherweise ein Turner drauf, ich nicht. Die ganze Darbietung nackt in Gegenwart einer Dame vorzuführen, hilft dabei ebenso wenig.‘
Mit Hilfe eines Liegestützes parkte ich meinen baumelden Penis zwischen meinen Beinen und wartete auf ihre ersten fachmännischen Griffe. Doch als erstes holte sie die bei U. übliche gepolsterte Gesichts-Maske aus einer Schublade und bettete meinen Kopf für mehr Komfort darauf, und ich konnte für die nächsten 20 Minuten auf den Boden starren.
„Ich würde gerne ein Massage Öl verwenden, Ihre Haut ist etwas zu trocken. Keine Sorge, es gibt nachher keine Flecken auf ihrem Hemd. Etwas Creme nach dem Duschen würde auch ganz hilfreich sein.“
Gleichzeitig spürte ich eine kühle Hand auf einem Schulterblatt, die eine kleine Portion Öl verteilte, dessen Duft sich angenehm mit ihrem Parfum mischte. Schon war ich relaxed genug, mich fallen zu lassen, fast wie gewohnt bei U.. Während sie die Baustellen an meiner Wirbelsäule aufspürte und vorsichtig daran manipulierte, ruhte eine ihrer Hände immer wieder wie nebensächlich auf einer meiner Po Bäckchen, ohne mehr zu tun, als ihre Präsenz zu dokumentieren, mehr nicht. Doch es erregte meine durch solche Berührungen und einschlägige Trigger Worte schnell erweckbare Neugier. Bereitwillig erzählte sie von ihren beiden Buben, die sie alleine großzog, von den Problemen für Alleinerziehende, bei denen ich nur beipflichten konnte und den sonstigen Sorgen dieser Generation der Vierzigjährigen, die ja in unserer unfairen Gesellschaft ihre Last alleine tragen müssen, aber ihren Kindern natürlich eine gute Erziehung angedeihen lassen sollen.
So verlief meine Massage unauffällig, im angeregten Gespräch, aber im Unterbewusstsein rumorte ein nicht zu Ende gedachter Verdacht, dass noch etwas passieren würde. Wahrscheinlich war es aber Wunschdenken. Dachte ich. Diese attraktive Frau wäre wie ein Lotto Treffer ein sehr rarer Fund, ich könnte ihr Opa sein.
Doch wie auf die Erfüllung meines Traums  hin ging es weiter.
„Ich habe hier noch einen Rest Öl, soll ich es bei Ihnen einmassieren, Ihr Rücken könnte es gebrauchen“?
„Gerne, Man kann da so schlecht hinlangen.“
„Aber sicherlich kann Ihnen Ihre Frau behilflich sein…“
„Falls sie gerade in der Nähe ist, tut sie das gerne, aber wir haben ein großes Haus.“
Wir beide lachten, das Thema, um das wir beide wie um den heißen Brei schlichen, stand wie der typische weiße Elefant im Raum. Sie ergriff die Initiative, indem sie eine kräftige Portion Massage Öl auf Lende und Po verteilte und begann, dies einzumassieren, mit besonderem Eifer und Hingabe in meine Po-Bäckchen.
Der Eröffnungs-Zug im Spank-Schach ermöglichte nun weitere Züge. Mir war klar, dass sie ein erotisches Abenteuer suchte, doch was wusste sie von mir, welche Fakten meiner dunklen Existenz kannte sie? Sie ließ mich nicht lange warten.
„Unter Spanking Freunden benutzen Sie als Pseudonym Roman Herzog oder Donpascual?“  Verblüfft schaute ich sie an. „Woher haben Sie….“
„Sie haben Ihre persönlichen Daten im Netz gut versteckt, aber diese Geschichte in ihrem Blog über ihren Fall aus dem Bett, war zu dicht an der Realität. Oder war es Absicht, sich auf diese Weise zu outen? Zumindest eine ganze Reihe medizinischen Personals in unserer Region konnte sie daran sofort erkennen. Falls ich die einzige bin, und sie immer noch eine Domme suchen, würde ich Ihnen gerne meine Kompetenz mit einer Tracht Hiebe auf den Nackten beweisen, vorbereitet ist ihr Po ja. Ihr strahlendes Lächeln verbarg ihre Aufregung, doch mich täuschte das nicht. Was für eine Kette völlig unwahrscheinlicher Zufälle hatte die lange Suche nach einer Spanking Partnerin erfolgreich beendet?
1. Mein Blog hatte nur eine fünfstellige Zahl von Lesern pro Jahr, die meisten davon Robots der Suchmaschinen. Niemand würde dort nach meiner persönlichen Krankengeschichte suchen. Der Blog selber war vor 10 Jahren im Zusammenhang mit dem Spanking Gerichtshof entstanden und richtete sich primär an dessen Teilnehmer.
2. Ich habe im Netz  sehr wenig Persönliches gepostet, das meiste davon nicht eindeutig genug und zum Outing brauchbar.
3. Wer mich erkennen könnte, musste also einen kaum auffindbaren Blog aufstöbern, in dem genau zu diesem Zeitpunkt, eine ganz bestimmte Geschichte nur einmal in 10 Jahren gepostet wurde.
4. Nur Beteiligte an der Behandlung meines damaligen riesigen Hämatoms konnten mich erkennen. Bei früherer oder späterer Lektüre wäre das Zeitfenster wahrscheinlich schon geschlossen.
5. Außer 3 Damen einer Physio Praxis irgendwo in Deutschland kannten mich etliche Damen an den Anmeldungs-Tresen diverser Arzt-Praxen nur vom Sehen.  

Es war also nahezu unmöglich, mich ausgerechnet über diese Zufälle zu outen, was ich auch gar nicht wollte. So unwahrscheinlich das alles war, ich musste hier und jetzt nur noch nicken, um einen Traum wahr zu machen.
Frau G. machte keine großen Worte, sondern übernahm die Kontrolle, ergriff meinen Arm und mein linkes Bein und zog mich zum Rand der Liege. Automatisch rutschten meine Beine hinab zum Boden und nur ein leichter Druck auf den Rücken hielt mich in der historisch wahrscheinlich häufigste Spanking Position fest. Ehe ich mich zum weiteren Vorgehen äußern konnte fühlte ich einen brennenden Hieb auf meiner linken Po Backe gefolgt in blitzschneller Reihenfolge von Treffern in Spalte, auf Sitzspots und Oberschenkel. Ehe ich in irgendeiner Weise reagieren konnte, hatte sie mein kompaktes Hinterteil mit ihrer festen Handfläche komplett vermessen. Erst danach konnte ich ein angemessen lautes „AUAHH“ ausstoßen und wollte von der Liege rutschen. Doch ein erstaunlich kräftiger Arm hielt mich bäuchlings über die Kante der Liege gebeugt fest und ihre Hand nahm erneut Maß.
Ihre dunkle Stimme gab zum ersten Mal eine Ansage ab: „Ich würde sagen, Du bietest jetzt ein gut präsentiertes Ziel. Fünfzig mit der Hand dürften uns beiden nicht sehr wehtun“. Gleichzeitig bediente sie das Fuß Pedal zum Verstellen der Liegenhöhe und brachte meinen Po in die optimale Position, perfekt präsentiert für diese kräftige Hand, deren Form und Textur mir sehr gefiel. Sie ließ mir keine Zeit, etwas zu sagen, sondern zählte mir die 50 mit steigender Wucht auf mein armes Derrière, welches ein sich windendes, rutschendes und aufbäumendes Eigenleben entwickelte. Ich versuchte, neben Schmerzenslauten eine Kommunikation mit meiner Spankerin zu eröffnen. Das gelang erst nach voller Austeilung der 50 Hiebe. Da befand ich mich schon fast in Trance, nahm aber ein unaufdringliches Parfum wahr, in dessen Wolke ich schwebte und meine Arme umklammerten die Taille meiner Züchtigerin, die sich neben mich gesetzt und auch senkrechte Schläge ausgeteilt hatte. Ich stellte verlegen fest, dass ich schluchzte.
„Tss Tss, ganz ruhig“ sagte die dunkle Stimme über mir. „Ist ja erst einmal alles vorbei!“
„Wie wusstest Du, dass ich zur Spanker Community gehöre?“
Sie streichelte meinen Nackten und tätschelte ihn nahezu liebevoll mit kleinen Klapsen.
„Eine längere reichlich unwahrscheinliche Geschichte. Wie Du selber im Spiegel und auf Fotos gesehen hast, wie ihr Allerwertester nach ihrem Fall aus dem Bett aussah, war ich eine der wenigen Zeugen, die dieses riesige, seltene Hämatom wirklich in blauer Schönheit an wenigen Tagen gesehen hatten. Als sie diese Geschichte in ihrem Blog gepostet haben, wusste ich sofort als eine der wenigen, wer Ramon Herzog real ist.“
Sie machte eine Pause und erkundete meine beiden Globen und das Tal dazwischen, spreizte meine Po Hälften und tastete nach dem zentralen Löchlein.
Dass Sie eine Spankerin suchen, wusste ich daher natürlich auch. So beschloss ich, Sie mit dieser Geschichte zu konfrontieren. Ein Irrtum war ja praktisch ausgeschlossen. Ich würde also gerne Ihr Top sein, stehe aber auch gerne als Sub bereit, wenn Sie Lust zum Switchen haben.“
In wenigen Minuten war einiges auf mich eingestürmt. Meine jahrelange Suche nach einer Domme wurde gleichzeitig mit einer Sub belohnt. Das war fast zu viel des Guten, aber natürlich hoffte ich sofort, die ideale Partnerin gefunden zu haben.
G. rutschte von der Liege und sah mich ernst an. „Haben wir einen Deal?“
„Wenn sich kein Hindernis in den Weg stellt, unbedingt!“
„Dann besichtige bitteschön auch Dein Arbeitsgebiet, falls ich Mist baue, für das ich unter Eingeweihten bekannt bin.“
Ohne weiteren Wortwechsel beugte sich die junge Frau willig über meine Knie. Die knappen Shorts machten etwas Schwierigkeiten, doch ich konnte mich bald an dem Anblick eines perfekten Po mit zwei ästhetisch geformten Globen erfreuen. Ein tiefes Tal öffnete sich zu zwei gut proportionierten Spank Spots, dazwischen die rosige Vulva.  Sie trug nicht einmal einen String. Andächtig erkundete ich diesen prachtvollen Arsch.
„Bleiben wir bei 50 auf den Nackten?“
„Natürlich. Ich hoffe, Du hast eine gute Handschrift“.
Ihre Po Muskulatur zeigte deutlich, dass hier jemand Sport trieb. Meine Hand federte zurück ohne tief einzusinken, doch die Haut war zart und samtig. Sie zählte ruhig mit, ohne die Stimme zu heben, doch die sicheren Zeichen des steigenden Schmerzes, die Bewegung der Füße und des wunderschönen Po ließen keinen Zweifel an der Effektivität meiner Bemühungen.
Ab 30 verlangsamte ich die Frequenz und erhöhte die Wucht meiner Schläge. Sie reagierte mit dumpfem Stöhnen, Zischlauten und begann zu strampeln. Bei 50 liefen einige Tränen über Ihr Gesicht.
„Tut mir leid, ich wollte nicht zu hart spanken. Und schon gar nicht beim ersten Mal.“
„Nee,“ schluchz, „ich bin wohl außer Übung.“ Sie kuschelte sich an mich und ich half ihr mit den Shorts, wobei ich ihren Körper noch weiter erkunden konnte.
„Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass dies alles zu perfekt ist, wo ist der Haken, wenn eine junge Frau sich mit einem alten Knochen einlässt, obwohl die Kerls noch mit dem letzten Schluck Wasser zu ihrer Tür gekrochen kämen?
Ihr Lachen war hell und fröhlich.
„Du kennst die Frauen schlecht. Sie sind gleichzeitig mutig und ängstlich. Kaum eine Frau nimmt Kontakt mit einem völligen Fremden auf. Kennt sie ihn jedoch, oder ist er nur zur Hälfte ein Bekannter, macht sie leicht Kontakt und könnte dennoch auf einen falschen Typen reinfallen, wie bei einem völligen Fremden. Für mich warst Du ein Volltreffer, weil ich Dich kannte und Dir traute. Dein Selbstschutz weckte Vertrauen.“
Sie zögerte einen Moment, dann rückte sie ihrer Idee für die Spanking Beziehung heraus.
„Wie Du weißt, ist es nicht mehr erlaubt, Kinder zu züchtigen. Ich bin nicht mit dem kompletten Verbot einverstanden. Wer jemals zwei halbwüchsige Buben zu erziehen hatte, kann ein Lied davon singen, was die so anstellen. In meinen Augen ist ein Hintern voll ein durchaus angesagtes Erziehungsmittel.“ Sie blickte mich nach Bestätigung fragend an. Ich nickte, erwartete aber noch mehr.
„Als ich Dich erkannte und von Deiner Suche nach einer Partnerin erfuhr, kam mir die alte Idee des „Prügelknaben“ wie aus dem Märchen in den Sinn. Statt Rollenspiele zu erfinden, könnte ich doch bei Dir Dampf ablassen, wenn ich gerne einen meiner Sprösslinge verdreschen möchte, aber nicht darf, also eine win-win Situation! Ich kann meinen gerechten Zorn abarbeiten und Du bekommst einen ebenso ehrlichen Hintern voll. Natürlich soll das nicht die Regel sein, sondern die eher seltenen Höhepunkte unserer Beziehung.
Das gilt auch in umgekehrter Situation, wenn ich Mist gemacht habe, was durchaus vorkommt und gar nicht so selten.“ Sie lachte etwas gequält.
 Mich selber plagte noch ein weiteres Thema.
„Ich bin seit fast 50 Jahren mit meiner Frau verheiratet und habe meine Neigung voll ausgelebt, ohne mit einer meiner Partnerinnen Sex gehabt zu haben. Eng genug ist es durchaus gewesen, aber ich habe mich selber diszipliniert, meine Devise ist „keine Dummheiten! Die Ehe mit einer sehr toleranten Frau ist mir überaus wichtig“.
„Das geht mir so ähnlich. Ich habe einen festen Freund, aber der weiß nichts von meiner Leidenschaft. Das soll auch so bleiben“.
Wir beide schauten uns lange an, dann besiegelte ein Kuss den Pakt. Es würde noch einige Absprachen nötig werden, das Procedere unserer Treffen, deren Ort, Häufigkeit, Terminabsprachen zu regeln. Aber wir hatten einen Deal.

In diesem Moment betrat U. ihre Praxis und den Behandlungsraum. Sie schien nichts zu merken, oder hatte sie? Warum eigentlich hatte G, meine U. vertreten? Vielleicht, liebe Freunde haben Sie Lust, diese Geschichte zu Ende zu schreiben?
 

 


Keine Kommentare: